Das aktuelle Asbestkataster

Ende 2018 fanden Begehungen in den Gebäuden der Universität Konstanz statt, die aufgrund ihres Baujahres potentiell Asbestverwendungen aufweisen. Die Neubewertung nach Asbestrichtlinien, die eine Fortschreibung der Ergebnisse der Asbestbewertung von 2012/2013 darstellt, wurde von dem Unternehmen Arcadis Germany aus Stuttgart vorgenommen. Auf Grundlage dieser Neubewertung, die gemäß der gesetzlichen Anforderungen der Gefahrstoffverordnung in Verbindung mit der Landesbauordnung Baden-Württemberg und der bauaufsichtlich eingeführten Asbestrichtlinie in regelmäßigen Abständen erfolgt, kann jetzt auch das Asbestkataster der Universität Konstanz aktualisiert werden.

Informieren Sie sich im Bericht zur Neubewertung nach Asbestrichtlinien sowie der Anlage 1 zu den Gebäudedaten.

Auf Grundlage der Ergebnisse finden aktuell priorisierte Maßnahmen in allen Räumen statt, für die eine Dringlichkeitsstufe 1 mit dem Hinweis „unmittelbarem Handlungsbedarf“ festgestellt wurde. In Abstimmung mit Fachgutachtern und Vermögen und Bau Baden-Württemberg (die Universitätsgebäude sind Landeseigentum) wurden die folgenden Maßnahmen veranlasst:

  • Alle Räume mit Dringlichkeitsstufe 1 und unmittelbarem Handlungsbedarf werden von Fachgutachtern systematisch überprüft. Das Unternehmen SakostaCAU (Stuttgart) wurde hierfür beauftragt.
  • Mögliche Sofortmaßnahmen werden unmittelbar von dem Unternehmen HOWE Umwelttechnik (Kirchheim unter Teck) umgesetzt.
  • SakostaCAU erarbeitet bis Mitte Juni 2019 ein Sanierungskonzept für die betroffenen Räume.

Informationen zu den Gebäuden

Bitte beachten Sie, dass die Verlinkungen in den Spalten "Kataster-Nr." und "Ebene" leider aus technischen Gründen auf der Website nicht geöffnet werden können. Sollten Sie die verlinkten Dokumente einsehen wollen, wenden Sie sich bitte an Henrik Terwellen.

Die Begehungen wurden von Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Konstanz, als zuständiger Stelle beauftragt. Das Amt wird seine Handlungsanweisungen an die Neubewertung anpassen beziehungsweise entsprechend fortschreiben.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die KollegInnen von Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltschutz oder an Henrik Terwellen.