• Betonporsche-Skulptur von Gottfried Bechtold. Standort: Parkdeck Süd

    k wie kreativ – K wie Konstanz

    Was macht kreative Wissenschaft aus? Wie kann eine Universität Kreativität unterstützen? Und was kann im besten Fall herauskommen, wenn kreative Wissenschaft auf kreative Rahmenbedingungen trifft? In der Reihe „k wie kreativ – K wie Konstanz" berichten WissenschaftlerInnen, MitarbeiterInnen und Studierende aus ihrer Sicht, was Forschung und Lehre an der Universität Konstanz seit 2007 exzellent macht – bundesweit als eine von nur sechs Universitäten, deren Zukunftskonzepte in beiden Phasen des Exzellenzwettbewerbs gefördert werden.

    Foto: Betonporsche-Skulptur von Gottfried Bechtold, 1971. Standort: Parkdeck Süd

  • Effizient und erfolgreich lernen

    Lernen ist wie Sport: Um erfolgreich zu sein, braucht man die richtigen Techniken und regelmäßiges Training. Aber auch Ruhephasen – und ab und zu den Coach. In einem fächerübergreifenden ILIAS-Kurs und lehrreichen Workshops zeigt Ihnen die Zentrale Studienberatung, wie Sie effizient und erfolgreich lernen, den Lernstoff sinnvoll strukturieren und Ihre Zeit so einteilen, dass ausreichend Platz für Freiräume bleibt.

    Mit Klick auf das Bild erhalten Sie weitere Informationen.

  • Glasdach des Foyers

    Die Exzellenzinitiative
    an der Universität Konstanz

    Die Universität Konstanz ist seit 2006/2007 in allen drei Förderlinien der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder erfolgreich sowie in der Förderlinie "Exzellenzcluster" in der Exzellenzstrategie - dem Nachfolgeprogramm der Exzellenzinitiative. Im Dezember 2018 hat die Universität Konstanz ihren Antrag für die Förderlinie "Exzellenzuniversitäten" eingereicht. Die Maßnahmen der Exzellenzinitiative und -strategie haben zum Ziel, Spitzenforschung zu fördern und den Wissenschaftsstandort Deutschland nachhaltig zu stärken.

    Seit dem 1. Januar 2019 werden die Exzellenzcluster "The Centre for the Advanced Study of Collective Behaviour" und "Die politische Dimension von Ungleichheit" gefördert. Weitere Informationen erhalten Sie per Klick auf das Foto.

  • Studierende bei der Gruppenarbeit

    Universität Konstanz
    International

    Internationalisierung ist eines der großen strategischen Handlungsfelder der Universität Konstanz. Sie bedeutet: Förderung der internationalen Forschungszusammenarbeit und der Studierendenmobilität, Gewinnung hervorragender (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Steigerung der internationalen Sichtbarkeit.

Aktuelles aus der Universität

Die Abstandsmessung innerhalb der Zelle mithilfe der Elektronenspinresonanz (ESR) liefert wichtige strukturelle Informationen über Biomakromoleküle unter nativen Bedingungen. Zum ersten Mal ist es gelungen, das gepulste ESR-Verfahren RIDME (relaxation-induced dipolar modulation enhancement) für die Abstandsmessung innerhalb der Zelle zu nutzen. Gegenüber dem bisher genutzten Verfahren der Doppel-Elektronen-Elektronen-Resonanz bietet es fünf Mal mehr Sensitivität. Copyright: Arbeitsgruppe Prof. Dr. Malte Drescher, Universität Konstanz

Neues Verfahren für die Abstandsmessung innerhalb von Zellen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Konstanz und Bielefeld sowie der ETH Zürich weisen zum ersten Mal nach, dass mithilfe des gepulsten Elektronenspinresonanz-Spektroskopieverfahrens RIDME (relaxation-induced dipolar modulation enhancement) Abstände in Biomakromolekülen innerhalb von Zellen gemessen werden können. Dabei zeigt RIDME deutliche Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Doppel-Elektronen-Elektronen-Resonanz-Verfahren (DEER).

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