FAQ - Lehrende

1. Wer entscheidet, welche Veranstaltungen evaluiert werden?

Die Auswahl der zu evaluierenden Veranstaltungen erfolgt in den Studienkommissionen. Dies geschieht in der Regel zum Ende des vorhergehenden Semesters. Zusätzlich besteht für Sie die Möglichkeit, weitere Veranstaltungen evaluieren zu lassen. Wenden Sie sich hierfür bitte an die Stelle Lehrveranstaltungsevaluation.

2. Wie viele Veranstaltungen werden evaluiert?

Von jedem Lehrenden wird eine Lehrveranstaltung im Semester evaluiert.

3. Kann ich als Lehrende/r eigene Fragen stellen?

Über ein Meldemaskenverfahren haben Sie die Möglichkeit, den Standardfragebogen mit individuellen Fragen zu ergänzen. Die Anzahl der möglichen Zusatzfragen richtet sich nach den bereits vorhandenen Fragen auf dem Bogen und der Länge sowie der Anzahl der Antwortmöglichkeiten der Zusatzfragen. Der Fragebogen soll zwei Seiten nicht übersteigen.

4. Wie funktioniert das Meldemaskenverfahren?

Zum Meldemaskenverfahren werden Sie in den ersten Semesterwochen eingeladen. Es kann nur aus dem Universitätsnetz heraus genutzt werden und gibt allen Lehrenden die Möglichkeit, den Fragebogen um individuelle Fragen zu ergänzen. Hierbei können sie auf einen Fragenpool zurückgreifen, der in der Evaluationssoftware hinterlegt ist.

5. Wann werden die Lehrveranstaltungen evaluiert?

Ziel der Studentischen Lehrveranstaltungsevaluation ist das Feedback für die Lehrenden und die Kommunikation über die Lehre. Aus diesem Grund findet die Evaluationsphase in der Semestermitte statt.

6. Welcher Arbeitsaufwand kommt auf mich als Lehrenden zu?

Die Fragebögen werden Ihnen zugeschickt, diese lassen Sie in Ihrer Veranstaltung ausfüllen und von einer/einem Studierenden einsammeln, die/der sie in einem verschlossenen Umschlag – über die Hauspost – an die Stelle Lehrveranstaltungsevaluation weiterleitet.

7. Wieviele Fragebögen müssen in der Veranstaltung ausgefüllt werden, damit die Evaluation durchgeführt werden kann?

Aus Datenschutzgründen dürfen nur Veranstaltungen evaluiert werden, bei denen 6 oder mehr ausgefüllte Fragebögen bei der Stelle LVE eingehen.

8. Wer erhält Einsicht in die Ergebnisse?

Der/die Lehrende erhält die Auswertung der eigenen Veranstaltung wenige Tage nach der Evaluation. In den folgenden Semesterferien wird dem/der Studiendekan/in eine aggregierte Darstellung der Ergebnisse des gesamten Fachbereiches zugestellt. Zugleich erhält er/sie sowie alle Mitglieder der Studienkommission einen elektronischen Zugang zum Fachbereichsbericht sowie zu allen Einzelergebnissen, die in einem geschützten Bereich auf der Homepage der Stabsstelle QM hinterlegt sind. Die Einzelberichte, die auf der Homepage eingestellt sind, enthalten, wenn der Fachbereichsrat dies wünscht, die handschriftlichen Kommentare zu den Lehrveranstaltungen.

9. Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Lehrveranstaltungsevaluation?

Die Evaluation dient dazu, den Lehrenden ein persönliches Feedback zur kontinuierlichen Verbesserung ihrer Lehrveranstaltungen zu geben. Dazu ist es notwendig, dass Dozierende und Studierende sich offen über die Ergebnisse austauschen. Dies erfordert die Bereitschaft zu Selbstkritik und die Offenheit für Verbesserungsvorschläge von Seiten des Dozierenden und seitens der Studierenden die Fähigkeit zur konstruktiven Kritik. Die Ergebnisse sind nicht an Gelder gekoppelt.

10. Wie lange werden die Fragebögen und die elektronischen Auswertungen aufbewahrt?

Die Evaluationssatzung der Universität Konstanz für Studium, Lehre und Weiterbildung (§ 6) sieht vor, die Fragebögen unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen für drei Semester aufzubewahren. Die Auswertungsergebnisse werden nach Ablauf von fünf Jahren vernichtet.

11. An wen kann ich mich bei Nachfragen wenden?

Für weitere Fragen stehen Ihnen die Stelle Lehrveranstaltungsevaluation, sowie die Stabsstelle Qualitätsmanagement zur Verfügung.