Im Gespräch

Wissenschaft und Forschung im Gespräch

Mit dem Projekt „Im Gespräch“ informieren wir Sie über Wissenschafts- und Forschungsthemen der Universität Konstanz. Auf dem Programm stehen auch hochschulpolitische Fragen und die Vorstellung von Einrichtungen der Universität.
Die Themenpalette ist groß: Sie werden erfahren, welche Chancen in der Sonnenenergie stecken, warum Wissenschaft und Forschung ausgebildete Taucher braucht und welches die perfekte Dosis für Freizeit und Erholung ist...

2017

„Wir müssten uns viel mehr in die öffentliche Debatte einmischen“

Die Empirische Bildungsforschung der Universität Konstanz antwortet „Im Gespräch“ auf den Beitrag von Prof. Dr. Mathias Binswanger „Lasst die Mädchen doch mit Mathe in Ruhe“ in „Die Zeit“. Mehr...


2015

Prof. Dr. Dirk Leuffen ist seit Januar 2011 Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationale Politik am Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft der Universität Konstanz. Nach der Promotion an der Universität Mannheim arbeitete er von 2005 bis 2010 als Senior Researcher an der ETH Zürich. Derzeit leitet er ein vom Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz gefördertes Projekt zur Erweiterung und Normentwicklung Regionaler Organisationen. Darüber hinaus befasst er sich im Rahmen eines Horizon 2020-Projektes mit der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion. Dirk Leuffen ist Principal Investigator der Konstanzer Graduiertenschule für Entscheidungswissenschaften.
Prof. Dr. Dirk Leuffen ist seit Januar 2011 Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationale Politik am Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft der Universität Konstanz. Nach der Promotion an der Universität Mannheim arbeitete er von 2005 bis 2010 als Senior Researcher an der ETH Zürich. Derzeit leitet er ein vom Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz gefördertes Projekt zur Erweiterung und Normentwicklung Regionaler Organisationen. Darüber hinaus befasst er sich im Rahmen eines Horizon 2020-Projektes mit der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion. Dirk Leuffen ist Principal Investigator der Konstanzer Graduiertenschule für Entscheidungswissenschaften.

Wirkung öffentlicher Proteste

„Chlorhühnchen, Hormonfleisch und Gentechnik: Nein, danke“ – so lautet eine Schlagzeile in der Tagespresse. Im zugehörigen Bericht geht es um Kritik am geplanten Freihandelsabkommen TTIP. Der Konstanzer Politikwissenschaftler Dirk Leuffen meint, dass öffentliche Kritik an TTIP nicht ungehört verhallt. Warum, erklärt er im Interview. Mehr...


Prof. Dr. Stefan R. Hauser kam nach einem Studium in Bonn und Berlin und wissenschaftlichen Stationen – unter anderem in Washington (Dumbarton Oaks und National Gallery), New York (Columbia), beides USA, und an der Universität Halle – Anfang 2009 als Professor für Archäologie an die Universität Konstanz. Hier zeigt er den Studierenden vor allem in den Studiengängen der Geschichte und der Kulturwissenschaft der Antike den Umgang mit den vielfältigen Formen materieller Kultur als Quelle für die Rekonstruktion und Interpretation historischer Strukturen und Ereignisse. Seine Publikationsthemen reichen von dem Verhältnis von Lebenden und Toten in Assyrien (Habilitationsschrift) bis zur Luxusgüterproduktion in der Spätantike und der Archäologie des Östlichen Christentums.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Forschungsgeschichte und Wahrnehmung „des Orients“ im 19./20. Jahrhundert („Orientalismus“). Im Zentrum seiner Forschungen steht aber das Arsakidenreich, das in römischer Zeit von Syrien bis Pakistan reichte und dessen Geschichte er zurzeit monographisch aufarbeitet. Über Jahre hat Stefan R. Hauser Projekte geleitet, die sich mit der syrischen Oasenstadt Palmyra und mit dem heute irakischen Hatra und seiner Umgebung beschäftigten. Um Hatra herum entdeckte er auch unter anderem die größten nun bekannten Belagerungsanlagen der Antike.
Prof. Dr. Stefan R. Hauser kam nach einem Studium in Bonn und Berlin und wissenschaftlichen Stationen – unter anderem in Washington (Dumbarton Oaks und National Gallery), New York (Columbia), beides USA, und an der Universität Halle – Anfang 2009 als Professor für Archäologie an die Universität Konstanz. Hier zeigt er den Studierenden vor allem in den Studiengängen der Geschichte und der Kulturwissenschaft der Antike den Umgang mit den vielfältigen Formen materieller Kultur als Quelle für die Rekonstruktion und Interpretation historischer Strukturen und Ereignisse. Seine Publikationsthemen reichen von dem Verhältnis von Lebenden und Toten in Assyrien (Habilitationsschrift) bis zur Luxusgüterproduktion in der Spätantike und der Archäologie des Östlichen Christentums. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Forschungsgeschichte und Wahrnehmung „des Orients“ im 19./20. Jahrhundert („Orientalismus“). Im Zentrum seiner Forschungen steht aber das Arsakidenreich, das in römischer Zeit von Syrien bis Pakistan reichte und dessen Geschichte er zurzeit monographisch aufarbeitet. Über Jahre hat Stefan R. Hauser Projekte geleitet, die sich mit der syrischen Oasenstadt Palmyra und mit dem heute irakischen Hatra und seiner Umgebung beschäftigten. Um Hatra herum entdeckte er auch unter anderem die größten nun bekannten Belagerungsanlagen der Antike.

Kultur in Trümmern

Die Zerstörung der Ruinen im Irak bezeichnet er als „grauenvoll“. Die „Geduld“ in Bezug auf die Bürgerkriege in Syrien und dem Irak war bei Prof. Dr. Stefan R. Hauser, Professor für Archäologie der altmediterranen Kulturen und ihrer Beziehungen zur vorderasiatisch-ägyptischen Welt an der Universität Konstanz, allerdings schon lange an einem anderen Punkt zu Ende: Als er erfahren hat, was Menschen durch den IS im Irak und Syrien angetan wird. Im Interview beklagt der Geschichtsprofessor neben diesen Gräueltaten die radikale Bilderstürmerei des IS, durch die kulturelle Schätze von unermesslich hohem Wert für immer zerstört werden. Mehr...


PD Dr. Ulrich Sieberer leitet seit 2011 die Arbeitsgruppe Comparative Parliamentary Politics am Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft und ist Fellow im Zukunftskolleg der Universität Konstanz. Nach dem Studium der Fächer Politikwissenschaft, Geschichte und Öffentliches Recht an der Universität Mannheim und der Johns Hopkins University in Baltimore wurde er 2009 an der Universität Mannheim promoviert. Die Habilitation an der Universität Konstanz folgte im Jahr 2013. Ulrich Sieberer vertrat eine Professur in Konstanz und war Gastprofessor an der Universität Wien. Seine aktuelle Forschung untersucht unter anderem institutionelle Reformen in westeuropäischen Parlamenten, parlamentarisches Abstimmungsverhalten, den Zuschnitt von Ministerien und das Entscheidungsverhalten von Verfassungsrichtern.
PD Dr. Ulrich Sieberer leitet seit 2011 die Arbeitsgruppe Comparative Parliamentary Politics am Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft und ist Fellow im Zukunftskolleg der Universität Konstanz. Nach dem Studium der Fächer Politikwissenschaft, Geschichte und Öffentliches Recht an der Universität Mannheim und der Johns Hopkins University in Baltimore wurde er 2009 an der Universität Mannheim promoviert. Die Habilitation an der Universität Konstanz folgte im Jahr 2013. Ulrich Sieberer vertrat eine Professur in Konstanz und war Gastprofessor an der Universität Wien. Seine aktuelle Forschung untersucht unter anderem institutionelle Reformen in westeuropäischen Parlamenten, parlamentarisches Abstimmungsverhalten, den Zuschnitt von Ministerien und das Entscheidungsverhalten von Verfassungsrichtern.

Ein bisschen deutsch, ein bisschen britisch

„Die geringe öffentliche Wahrnehmung politischer Debatten des Bundestags und dessen zentrale Rolle im politischen System klaffen auseinander. Wer den Bundestag stärken möchte, muss neue Debatten- und Frageformate finden“, sagen Dr. Ulrich Sieberer, Privatdozent, Politikwissenschaftler und Fellow am Zukunftskolleg der Universität Konstanz, und Dr. Dominik Hierlemann, Politikwissenschaftler und Senior Project Manager im Programm „Zukunft der Demokratie“ der Bertelsmann Stiftung. Die beiden haben eine Parlamentsstudie angefertigt – und liefern Vorschläge für mehr Demokratie. „Im Gespräch“ erklärt Dr. Ulrich Sieberer Details zu der Parlamentsstudie. Mehr...


Hannes Rappitschs Ausbildung zum diplomierten Sozialarbeiter hat er 1991 an der Bundesakademie für Soziale Arbeit in St. Pölten/Niederösterreich absolviert. Danach war er mehr als 20 Jahre in der Beratungsarbeit mit diversen "Randgruppen" tätig – angefangen von der Arbeit mit Drogenabhängigen und Strichern bis hin zur Arbeit mit anerkannten Flüchtlingen. Hannes Rappitsch war am Aufbau einer Beratungsstelle für Integrationsarbeit beteiligt. 2011 schrieb er sich für den ersten Masterstudiengang Frühe Kindheit an der Universität Konstanz und der Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG) ein und schloss ihn im Herbst 2013 mit dem double degree „Master of Arts of early childhood“ ab. Seit Januar 2014 ist Hannes Rappitsch als wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Sonja Perren an der Brückenprofessur Bildung und Entwicklung in der Frühen Kindheit tätig und für die Koordination des Kompetenznetzwerks Frühe Kindheit verantwortlich.
Hannes Rappitschs Ausbildung zum diplomierten Sozialarbeiter hat er 1991 an der Bundesakademie für Soziale Arbeit in St. Pölten/Niederösterreich absolviert. Danach war er mehr als 20 Jahre in der Beratungsarbeit mit diversen "Randgruppen" tätig – angefangen von der Arbeit mit Drogenabhängigen und Strichern bis hin zur Arbeit mit anerkannten Flüchtlingen. Hannes Rappitsch war am Aufbau einer Beratungsstelle für Integrationsarbeit beteiligt. 2011 schrieb er sich für den ersten Masterstudiengang Frühe Kindheit an der Universität Konstanz und der Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG) ein und schloss ihn im Herbst 2013 mit dem double degree „Master of Arts of early childhood“ ab. Seit Januar 2014 ist Hannes Rappitsch als wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Sonja Perren an der Brückenprofessur Bildung und Entwicklung in der Frühen Kindheit tätig und für die Koordination des Kompetenznetzwerks Frühe Kindheit verantwortlich.

Vernetzung von Theorie und Praxis

Seit Januar 2014 koordiniert Hannes Rappitsch als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Brückenprofessur Bildung und Entwicklung in der Frühen Kindheit der Universität Konstanz und der Pädagogischen Hochschule Thurgau das Kompetenznetzwerk „Frühe Kindheit.“ „Im Gespräch“ erläutert er, was es damit genau auf sich hat. Mehr...


Prof. Dr. Bianka Pietrow-Ennker ist seit 1995 Professorin für Osteuropäische Geschichte an der Universität Konstanz. Sie wurde 1981 mit einer Studie über das nationalsozialistische Deutschland in der Konzeption der sowjetischen Außenpolitik von 1933 bis 1941 promoviert. 1994 habilitierte sie sich an der Universität Tübingen mit dem Thema der Entstehung der weiblichen Intelligenz und der Frauenemanzipationsbewegung im zaristischen Russland. Seit 1999 ist Bianka Pietrow-Ennker Bevollmächtigte des Rektors der Universität Konstanz für die Universitätspartnerschaft mit der Russischen Staatlichen Geisteswissenschaftlichen Universität, Moskau, und über zehn Jahre lang Mitglied der deutsch-russischen Historikerkommission. Seit 2007 ist sie Projektleiterin im Exzellenzcluster „Kulturellen Grundlagen von Integration“.
Prof. Dr. Bianka Pietrow-Ennker ist seit 1995 Professorin für Osteuropäische Geschichte an der Universität Konstanz. Sie wurde 1981 mit einer Studie über das nationalsozialistische Deutschland in der Konzeption der sowjetischen Außenpolitik von 1933 bis 1941 promoviert. 1994 habilitierte sie sich an der Universität Tübingen mit dem Thema der Entstehung der weiblichen Intelligenz und der Frauenemanzipationsbewegung im zaristischen Russland. Seit 1999 ist Bianka Pietrow-Ennker Bevollmächtigte des Rektors der Universität Konstanz für die Universitätspartnerschaft mit der Russischen Staatlichen Geisteswissenschaftlichen Universität, Moskau, und über zehn Jahre lang Mitglied der deutsch-russischen Historikerkommission. Seit 2007 ist sie Projektleiterin im Exzellenzcluster „Kulturellen Grundlagen von Integration“.

In imperialer Tradition

Prof. Dr. Bianka Pietrow-Ennker lehrt an der Universität Konstanz Osteuropäische Geschichte. „Im Gespräch“ äußert sie sich zur aktuellen politischen Situation in der Ukraine und auf der Krim. Mehr... 


2014

Prof. Dr. Gerhart v. Graevenitz übernahm 1988 die Professur für Neuere deutsche Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Er war von 2000 bis 2009 Rektor der Universität Konstanz, zuvor von 1993 bis 1996 Prorektor für Lehre. Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz Baden-Württemberg war er von 2006 bis 2009. Von 1996 bis 2000 hatte er eine ständige Gastprofessur an der Karls-Universität Prag inne. Seine Funktion als Sprecher des Sonderforschungsbereichs „Literatur und Anthropologie“ dauerte von 1996 bis 2000.

Seit 1988 ist der Germanist Mitherausgeber der „Deutschen Vierteljahresschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte“ (DVjs). Er war von 2008 bis 2012 Mitglied im Fernsehrat des ZDF und arbeitete von 2012 bis 2014 in den Arbeitsgruppen des Wissenschaftsrats „Perspektiven der deutschen Wissenschaft“ und „Karrierewege in der Wissenschaft“ mit. Aktuell ist Gerhart v. Graevenitz Mitglied im Hochschulrat der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg, Österreich, Mitglied im Aufsichtsrat der Stiftung Welterbe Kloster Insel Reichenau und Mitglied im Beirat der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2012 ist er dessen Vorsitzender. Gleichfalls ist er Vorsitzender des Stiftungsfonds Martin-Buber-Gesellschaft an der Hebrew University Jerusalem, Israel, Mitglied im Stiftungsrat der Universität Hildesheim, Permanent Fellow des Kulturwissenschaftlichen Kollegs im Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz, Mitglied im Direktorium des Konstanzer Wissenschaftsforums der Universität Konstanz, im Beirat des Zukunftskollegs der Universität Konstanz, in der Arbeitsgruppe „Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Senatsmitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und Mitglied im Beirat des Senders Arte Deutschland.

Von der Universität Jassy, Rumänien, erhielt Gerhart v. Graevenitz 2004 die Ehrendoktorwürde. 2009 zeichnete ihn die Stadt Konstanz mit dem Ehrenring aus. Im Jahr 2010 wurde ihm das Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Am 11. Juli 2014 wird ihn die Universität Konstanz zu ihrem Ehrenbürger ernennen.
Prof. Dr. Gerhart v. Graevenitz übernahm 1988 die Professur für Neuere deutsche Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Er war von 2000 bis 2009 Rektor der Universität Konstanz, zuvor von 1993 bis 1996 Prorektor für Lehre. Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz Baden-Württemberg war er von 2006 bis 2009. Von 1996 bis 2000 hatte er eine ständige Gastprofessur an der Karls-Universität Prag inne. Seine Funktion als Sprecher des Sonderforschungsbereichs „Literatur und Anthropologie“ dauerte von 1996 bis 2000. Seit 1988 ist der Germanist Mitherausgeber der „Deutschen Vierteljahresschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte“ (DVjs). Er war von 2008 bis 2012 Mitglied im Fernsehrat des ZDF und arbeitete von 2012 bis 2014 in den Arbeitsgruppen des Wissenschaftsrats „Perspektiven der deutschen Wissenschaft“ und „Karrierewege in der Wissenschaft“ mit. Aktuell ist Gerhart v. Graevenitz Mitglied im Hochschulrat der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg, Österreich, Mitglied im Aufsichtsrat der Stiftung Welterbe Kloster Insel Reichenau und Mitglied im Beirat der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2012 ist er dessen Vorsitzender. Gleichfalls ist er Vorsitzender des Stiftungsfonds Martin-Buber-Gesellschaft an der Hebrew University Jerusalem, Israel, Mitglied im Stiftungsrat der Universität Hildesheim, Permanent Fellow des Kulturwissenschaftlichen Kollegs im Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz, Mitglied im Direktorium des Konstanzer Wissenschaftsforums der Universität Konstanz, im Beirat des Zukunftskollegs der Universität Konstanz, in der Arbeitsgruppe „Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Senatsmitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und Mitglied im Beirat des Senders Arte Deutschland. Von der Universität Jassy, Rumänien, erhielt Gerhart v. Graevenitz 2004 die Ehrendoktorwürde. 2009 zeichnete ihn die Stadt Konstanz mit dem Ehrenring aus. Im Jahr 2010 wurde ihm das Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Am 11. Juli 2014 wird ihn die Universität Konstanz zu ihrem Ehrenbürger ernennen.

Der Universität Konstanz ein Gesicht gegeben

Prof. Dr. Gerhart v. Graevenitz wird am 11. Juli 2014 zum Ehrenbürger der Universität Konstanz ernannt – „Im Gespräch“ gibt er Einblicke und Einschätzungen. Mehr...


 600 Jahre Konstanzer Konzil – ein Jubiläum mit Aufmerksamkeitswert

Die beiden Historikerinnen Prof. Dr. Gabriela Signori und Prof. Dr. Dorothea Weltecke beantworten „Im Gespräch“ Fragen rund um das Konstanzer Konzil. Mehr...


Peter Bauer studierte Kirchenmusik, Schulmusik, Musikwissenschaften und Dirigieren in Esslingen, Karlsruhe und Freiburg sowie bei verschiedenen internationalen Meisterkursen für Chor- und Orchesterleistung. Schon während der Studienzeit hat er mehrere Chöre und Orchester geleitet und musikpädagogisch gearbeitet. Nach dem Referendariat war er von 1975 bis 2008 Musikerzieher an einem Konstanzer Gymnasium und hatte vielfältige Funktionen im lokalen und regionalen Musikleben inne. 1977 gründete er den Universitätschor Konstanz, den er seither leitet. 1989 wurde er zusätzlich zum Dirigenten des Universitätsorchesters Konstanz berufen. 1995 wurde Peter Bauer zum Universitätsmusikdirektor ernannt und 2002 wurde ihm die Verdienstmedaille der Universität Konstanz verliehen. Seit Gründung der „Kammeroper im Rathaushof Konstanz“ im Jahr 1982 ist Peter Bauer deren künstlerischer Leiter und Dirigent. Er ist Träger der Verdienstmedaille der Stadt Konstanz. Daneben hat sich Peter Bauer auch als Dirigent und Gastdirigent mit Konzerten in der Region und in zahlreichen europäischen Städten, mit CD-und Rundfunkaufnahmen und mit einem Repertoire von der Renaissance bis zu Uraufführungen zeitgenössischer Werke einen Namen gemacht.
Peter Bauer studierte Kirchenmusik, Schulmusik, Musikwissenschaften und Dirigieren in Esslingen, Karlsruhe und Freiburg sowie bei verschiedenen internationalen Meisterkursen für Chor- und Orchesterleistung. Schon während der Studienzeit hat er mehrere Chöre und Orchester geleitet und musikpädagogisch gearbeitet. Nach dem Referendariat war er von 1975 bis 2008 Musikerzieher an einem Konstanzer Gymnasium und hatte vielfältige Funktionen im lokalen und regionalen Musikleben inne. 1977 gründete er den Universitätschor Konstanz, den er seither leitet. 1989 wurde er zusätzlich zum Dirigenten des Universitätsorchesters Konstanz berufen. 1995 wurde Peter Bauer zum Universitätsmusikdirektor ernannt und 2002 wurde ihm die Verdienstmedaille der Universität Konstanz verliehen. Seit Gründung der „Kammeroper im Rathaushof Konstanz“ im Jahr 1982 ist Peter Bauer deren künstlerischer Leiter und Dirigent. Er ist Träger der Verdienstmedaille der Stadt Konstanz. Daneben hat sich Peter Bauer auch als Dirigent und Gastdirigent mit Konzerten in der Region und in zahlreichen europäischen Städten, mit CD-und Rundfunkaufnahmen und mit einem Repertoire von der Renaissance bis zu Uraufführungen zeitgenössischer Werke einen Namen gemacht.

Streben nach Professionalität

Seit mittlerweile 40 Jahren ist das Universitätsorchester Konstanz aktiv. Im Gespräch erzählt sein Leiter Peter Bauer aus der Praxis. Mehr...


2013

Größere Rolle für Lehramtsstudium

Der Bildungsforscher Prof. Dr. Thomas Götz und Frank Maurer als Geschäftsführer des Zentrums für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (ZLB) setzen bei der Optimierung des Lehramtsstudiums an der Universität Konstanz auch auf Kooperationen. Mehr...


Prof. Dr. Thomas Götz hat seit 2007 eine sogenannte Brückenprofessur für Empirische Bildungsforschung an der Universität Konstanz und an der Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG) im benachbarten Schweizer Kreuzlingen inne. An beiden Einrichtungen ist er in der studentischen Ausbildung für das gymnasiale Lehramt zuständig. Seine Forschungsschwerpunkte sind Antezedenzien von Emotionen im Lern- und Leistungskontext, Domänenspezifität emotionalen Erlebens, Langeweile im Unterricht, Förderung selbstregulierten Lernens in der Sekundarstufe und Unterrichtsqualität. Thomas Götz wurde an der Ludwig-Maximilians-Universität in München im Fach Psychologie promoviert und hat sich dort auch über Pädagogische Psychologie habilitiert. Vor seinem Abschluss als Diplom-Psychologe an der Universität Regensburg war er bereits Diplom-Musiklehrer mit dem Hauptfach Orgel.
Prof. Dr. Thomas Götz hat seit 2007 eine sogenannte Brückenprofessur für Empirische Bildungsforschung an der Universität Konstanz und an der Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG) im benachbarten Schweizer Kreuzlingen inne. An beiden Einrichtungen ist er in der studentischen Ausbildung für das gymnasiale Lehramt zuständig. Seine Forschungsschwerpunkte sind Antezedenzien von Emotionen im Lern- und Leistungskontext, Domänenspezifität emotionalen Erlebens, Langeweile im Unterricht, Förderung selbstregulierten Lernens in der Sekundarstufe und Unterrichtsqualität. Thomas Götz wurde an der Ludwig-Maximilians-Universität in München im Fach Psychologie promoviert und hat sich dort auch über Pädagogische Psychologie habilitiert. Vor seinem Abschluss als Diplom-Psychologe an der Universität Regensburg war er bereits Diplom-Musiklehrer mit dem Hauptfach Orgel.

Gemeinsam lernen – individuell fördern

Der Konstanzer Bildungsforscher Prof. Dr. Thomas Götz erklärt „Im Gespräch“, was er sich unter der idealen Schulform vorstellt. Mehr...


2012

Prof. Dr. Clemens Wischermann wurde 1949 in Oberhausen im Rheinland geboren. Nach Abitur und Wehrdienst studierte er Geschichte, Germanistik sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an den Universitäten Freiburg und Münster. Nach dem ersten Staatsexamen wurde er wissenschaftlicher Assistent am Historischen Seminar der Universität Münster. Dort wurde er 1981 promoviert, 1989 habilitierte er sich in Münster. Zuvor hatte er einen einjährigen Forschungsaufenthalt an der Maison des Sciences de l´Homme in Paris, Frankreich, wahrgenommen. Es folgten eine Hochschuldozentur und eine Professur in Münster sowie weitere Lehr- und Forschungsaufenthalte in den 1990er Jahren in Bielefeld, Düsseldorf und München. Seit 1999 ist Clemens Wischermann Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Konstanz
Prof. Dr. Clemens Wischermann wurde 1949 in Oberhausen im Rheinland geboren. Nach Abitur und Wehrdienst studierte er Geschichte, Germanistik sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an den Universitäten Freiburg und Münster. Nach dem ersten Staatsexamen wurde er wissenschaftlicher Assistent am Historischen Seminar der Universität Münster. Dort wurde er 1981 promoviert, 1989 habilitierte er sich in Münster. Zuvor hatte er einen einjährigen Forschungsaufenthalt an der Maison des Sciences de l´Homme in Paris, Frankreich, wahrgenommen. Es folgten eine Hochschuldozentur und eine Professur in Münster sowie weitere Lehr- und Forschungsaufenthalte in den 1990er Jahren in Bielefeld, Düsseldorf und München. Seit 1999 ist Clemens Wischermann Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Konstanz

Aufstieg zum Familienmitglied

Das „Forum Tier und Geschichte“ ist eine neue Plattform an der Universität Konstanz. „Im Gespräch“ hat bei Prof. Dr. Clemens Wischermann, dem Initiator der Plattform, Details erfragt. Mehr...


Dr. Johannes Dingler leitet das Welcome Center der Universität Konstanz, das seit knapp vier Jahren die Betreuung und Unterstützung internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler übernimmt, die für einen Aufenthalt nach Konstanz kommen. Gerade hat Johannes Dingler gemeinsam mit dem Rektor der Universität, Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Rüdiger, einen Jubiläums-Gast im Welcome Center begrüßt: zum 1000. Mal wurde ein internationaler Gast in Konstanz willkommen geheißen. Derzeit betreut das Welcome Center rund 300 Fälle im Jahr, von denen die meisten aus China, Russland, Indien und den USA an den Bodensee kommen. Insgesamt wurden bisher durch das Welcome Center der Universität Konstanz Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 78 Ländern betreut.
Dr. Johannes Dingler leitet das Welcome Center der Universität Konstanz, das seit knapp vier Jahren die Betreuung und Unterstützung internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler übernimmt, die für einen Aufenthalt nach Konstanz kommen. Gerade hat Johannes Dingler gemeinsam mit dem Rektor der Universität, Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Rüdiger, einen Jubiläums-Gast im Welcome Center begrüßt: zum 1000. Mal wurde ein internationaler Gast in Konstanz willkommen geheißen. Derzeit betreut das Welcome Center rund 300 Fälle im Jahr, von denen die meisten aus China, Russland, Indien und den USA an den Bodensee kommen. Insgesamt wurden bisher durch das Welcome Center der Universität Konstanz Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 78 Ländern betreut.

Betreuung bis in den Kreißsaal

Dr. Johannes Dingler leitet das Welcome Center der Universität Konstanz, das seit knapp vier Jahren die Betreuung und Unterstützung internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler übernimmt, die für einen Aufenthalt nach Konstanz kommen. Gerade hat Johannes Dingler gemeinsam mit dem Rektor der Universität, Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Rüdiger, einen Jubiläums-Gast im Welcome Center begrüßt: zum 1000. Mal wurde ein internationaler Gast in Konstanz willkommen geheißen. Mehr...


Prof. Dr. Matthias Armgardt ist seit Oktober 2009 Inhaber der Professur für Bürgerliches Recht, Antike Rechtsgeschichte, Römisches Recht und Neuere Privatrechtsgeschichte an der Universität Konstanz. Er studierte Rechtswissenschaften in Bochum und Köln und war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Matthias Armgardt promovierte über die Anwendung der mathematischen Logik auf das Recht bei G. W. Leibniz. Von 1999 bis 2009 war er als Sozius einer Wirtschaftskanzlei auf den Gebieten Geschäftsübernahmen und Fusion, Privates Bau- und Anlagenbaurecht und IT-Recht tätig, von 2005 bis 2007 war er Assistent am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Antike Rechtsgeschichte und Römisches Recht der Ruhr-Universität Bochum. Sein Hebraicum legte der Rechtswissenschaftler an der Fakultät für Evangelische Theologie an der Ruhr-Universität Bochum ab. In seiner Habilitation an der Universität Köln beschäftigte er sich mit antikem Lösungsrecht.

Matthias Armgardt ist maßgeblich am Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ beteiligt. Das deutsch-französische interdisziplinäre Forschungsprojekt „Jurisprudenz und Logik“ leitet er zusammen mit Prof. Dr. Shahid Rahman von der Université de Lille III.
Prof. Dr. Matthias Armgardt ist seit Oktober 2009 Inhaber der Professur für Bürgerliches Recht, Antike Rechtsgeschichte, Römisches Recht und Neuere Privatrechtsgeschichte an der Universität Konstanz. Er studierte Rechtswissenschaften in Bochum und Köln und war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Matthias Armgardt promovierte über die Anwendung der mathematischen Logik auf das Recht bei G. W. Leibniz. Von 1999 bis 2009 war er als Sozius einer Wirtschaftskanzlei auf den Gebieten Geschäftsübernahmen und Fusion, Privates Bau- und Anlagenbaurecht und IT-Recht tätig, von 2005 bis 2007 war er Assistent am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Antike Rechtsgeschichte und Römisches Recht der Ruhr-Universität Bochum. Sein Hebraicum legte der Rechtswissenschaftler an der Fakultät für Evangelische Theologie an der Ruhr-Universität Bochum ab. In seiner Habilitation an der Universität Köln beschäftigte er sich mit antikem Lösungsrecht. Matthias Armgardt ist maßgeblich am Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ beteiligt. Das deutsch-französische interdisziplinäre Forschungsprojekt „Jurisprudenz und Logik“ leitet er zusammen mit Prof. Dr. Shahid Rahman von der Université de Lille III.

Zum gegenseitigen Nutzen

Das Spannungsverhältnis zwischen Jurisprudenz und Logik beleuchtet ein binationales deutsch-französisches Forschungsprojekt an der Universität Konstanz, das im April 2012 startet. „Im Gespräch“ hat Prof. Dr. Matthias Armgardt nach Details gefragt. Mehr...


2011

Marcus Twellmann, 1972 in Westfalen geboren und aufgewachsen, studierte Literaturwissenschaft und Soziologie in Bielefeld, Paris, New York und Berlin. 2003 wurde er in Frankfurt/Oder mit einer Arbeit über „Das Drama der Souveränität. Hugo von Hofmannsthal und Carl Schmitt“ promoviert. Nach einer Gastprofessur an der Johns Hopkins University in Baltimore habilitierte er sich 2009 an der Universität Bonn mit einer Arbeit, die inzwischen bei Konstanz University Press erschienen ist: „‚Ueber die Eide‘. Zucht und Kritik im Preußen der Aufklärung“. Seit 2009 koordiniert er an der Universität Konstanz die Forschungsstelle „Kulturtheorie und Theorie des politischen Imaginären“. Zurzeit betreut er im Rahmen des Konstanzer Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“ den Forschungsschwerpunkt „Nicht-Wissen“.
Marcus Twellmann, 1972 in Westfalen geboren und aufgewachsen, studierte Literaturwissenschaft und Soziologie in Bielefeld, Paris, New York und Berlin. 2003 wurde er in Frankfurt/Oder mit einer Arbeit über „Das Drama der Souveränität. Hugo von Hofmannsthal und Carl Schmitt“ promoviert. Nach einer Gastprofessur an der Johns Hopkins University in Baltimore habilitierte er sich 2009 an der Universität Bonn mit einer Arbeit, die inzwischen bei Konstanz University Press erschienen ist: „‚Ueber die Eide‘. Zucht und Kritik im Preußen der Aufklärung“. Seit 2009 koordiniert er an der Universität Konstanz die Forschungsstelle „Kulturtheorie und Theorie des politischen Imaginären“. Zurzeit betreut er im Rahmen des Konstanzer Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“ den Forschungsschwerpunkt „Nicht-Wissen“.

Vom Wert des Nicht-Wissens

„Nicht-Wissen“ lautet ein aktueller Forschungsschwerpunkt des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“ wie auch das Jahrgangsthema des Kulturwissenschaftlichen Kollegs an der Universität Konstanz. „Im Gespräch“ hat dazu Dr. Marcus Twellmann, den zuständigen wissenschaftlichen Koordinator der Forschungsstelle „Kulturtheorie und Theorie des politischen Imaginären“, befragt. Mehr...



Prof. Dr. Leo Kaas ist seit 2004 Professor für Volkswirtschaftslehre insbesondere Wirtschaftstheorie an der Universität Konstanz. Nach seiner Promotion an der Universität Bielefeld im Jahr 1998 war er Assistenzprofessor am IHS Wien und an der Universität Wien, wo er im Jahr 2004 habilitierte. In seiner Forschung beschäftigt sich Leo Kaas mit Such- und Matchingprozessen auf dem Arbeitsmarkt sowie mit makroökonomischen Auswirkungen von Finanzmarkt-friktionen. Er ist Mitkoordinator eines neuen DFG-Schwerpunktprogramms „Financial Market Imperfections and Macroeconomic Performance“ und Mitglied im Vorstand des Doktorandenprogramms „Quantitative Economics and Finance“.
Prof. Dr. Leo Kaas ist seit 2004 Professor für Volkswirtschaftslehre insbesondere Wirtschaftstheorie an der Universität Konstanz. Nach seiner Promotion an der Universität Bielefeld im Jahr 1998 war er Assistenzprofessor am IHS Wien und an der Universität Wien, wo er im Jahr 2004 habilitierte. In seiner Forschung beschäftigt sich Leo Kaas mit Such- und Matchingprozessen auf dem Arbeitsmarkt sowie mit makroökonomischen Auswirkungen von Finanzmarkt-friktionen. Er ist Mitkoordinator eines neuen DFG-Schwerpunktprogramms „Financial Market Imperfections and Macroeconomic Performance“ und Mitglied im Vorstand des Doktorandenprogramms „Quantitative Economics and Finance“.

Mit voller Kraft am Hauptantrag

An der Universität Konstanz soll eine „Graduiertenschule für Entscheidungswissenschaften“ entstehen. „Im Gespräch“ hat sich bei Prof. Dr. Leo Kaas, Koordinator des Antrags im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder, nach Details erkundigt. Mehr...