Fördermöglichkeiten der Europäischen Union

Die Europäische Kommission stellt Mittel für verschiedene europäische Politikbereiche, wie zum Beispiel Forschung, Bildung, Soziales, Kultur oder Strukturentwicklung, bereit. Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu den wichtigsten Programmen für Forschende.

Daten der Universität Konstanz für die elektronische Antragstellung

Participant Identification Code (PIC): 999866204
Organisation Short Name: UKON
LEAR: Stefanie Preuß, stefanie.preuss@uni-konstanz.de

Horizon 2020

Das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation bietet zahlreiche Möglichkeiten, Forschungsvorhaben zu finanzieren. Der Schwerpunkt liegt auf großen Verbundvorhaben zu vorgebenen Themen sowie exzellenten Einzelprojekten.

Horizon 2020

Erasmus+

Mit dem Erasmus+-Programm fördert die Europäische Union Mobilität, Austausch und Innovation in den Bereichen Bildung, Jugend und Sport. Neben dem Studierendenaustausch und der Personalmobilität stehen hier vor allem Hochschulzusammenarbeit und Partnerschaften verschiedener europäischer Einrichtungen im Vordergrund.

Erasmus+

COST

Cost (European Cooperation in Science and Technology) bietet Fördermöglichkeiten zur europäischen Vernetzung nationaler Forschung. Ein Netzwerk muss von mindestens fünf Mitgliedsländern unterstützt werden. Es können zum Beispiel Workshop-Reihen, Konferenzen und Publikationen gefördert werden. Es wird empfohlen, vor der Antragstellung mit der nationalen Koordinationsstelle für COST Kontakt aufzunehmen.

INTERREG

Die INTERREG-Programme finanzieren sich aus europäischen Strukturfonds und fördern die verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Regionen der Europäischen Union durch grenzübergreifende Zusammenarbeit (INTERREG A), transnationale Zusammenarbeit (INTERREG B) und interregionale Zusammenarbeit (INTERREG C). Im Förderfokus steht der regionale Mehrwert der Projekte, nicht die Forschung. Die Universität Konstanz kann sich an den Programmen „Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein” (INTERREG A) sowie „Alpenraum”, „Donauraum” und „Mitteleuropa” (INTERREG B) beteiligen.