Lehrprojekte

In dem Seminar wurden die Auswirkungen von Architektur und Stadtplanung auf Gesundheit und Wohlbefinden unter theoretischen und praktischen Gesichtspunkten betrachtet. Im Zentrum stand die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Psychologie- und Architekturstudierenden zur Förderung von körperlicher und geistiger Gesundheit. Gemeinsam wurden in diversen Forschungsprojekten Handlungsempfehlungen für das Projekt Zukunftsstadt Konstanz erarbeitet und präsentiert.

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Aus Anlass des 30-jährigen Bestehens des Erasmus-Programms, ein Tag an dem der Gedanke Europa gefeiert und für eine breitere Öffentlichkeit sichtbar gemacht werden sollte. 30 Menschen verschiedener Altersgruppen, die im Rahmen verschiedener Programme oder privat organisiert längere Zeit im europäischen Ausland verbracht haben, erklärten anhand eines repräsentativen Objektes was für sie Europa bedeutet. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch verschiedene europäische Rundtänze – Europa zum Anfassen!

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Hothouse 3.0. A Structuralist Exhibition

Anlässlich des 10jährigen Bestehens der tschechischen Studierenden-WG (mit Wohnstipendium) im Palmenhaus am Hussenstein wurde vom 07.07. – 30.07.2017 ein Ausstellungsprojekt unter Leitung des tschechischen Künstlers Jaroslav Vancát durchgeführt. Kooperationspartner waren das International Office der Universität Konstanz und die Deutsch-Tschechische Gesellschaft. In einem einwöchigen Intensivseminar wurden Studierende am Leitfaden der künstlerischen Verfahren Cézannes, Duchamps und Sykoras in die Sichtweise des Strukturalismus eingeführt. Diese konnten selbst praktisch erproben. Die Ergebnisse wurden gemeinsam mit eigenen graphischen und interaktiven Arbeiten von Jaroslav Vancáts gezeigt.

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Ein Tag mit Geschichten

Zentraler Gegenstand dieses Projektseminars war die Frage nach der Lust am Lesen. Abgesehen von der ganz persönlichen Einstellung zur Lektüre, ging es auch um den Stellenwert des Lesens in der heutigen Mediengesellschaft und die Ansätze der Leseforschung zum kognitiven Wert fiktionaler Geschichten. Schließlich haben die Studierenden das Lese-Event „Lesetastisch. Ein Tag mit Geschichten.“ konzipiert und in der Stadtbücherei durchgeführt. Dafür mussten auch Prozesse des Projektmanagements (Konzept, Zusammenarbeit mit externen Partnern, Marketing etc.) durchlaufen werden.

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Lösung Postwachstum?

In dem zweisemestrigen Projekt wurde erarbeitet was unter Postwachstum zu verstehen ist, was Postwachstum für verschiedene Branchen bedeutet, was jede*r im Privaten daraus ableiten kann und ob sich Stadtentwicklung und Wohnungsneubau mit Postwachstum vereinen lassen.

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Projektseminar

Die Kooperation mit KPMG eröffnete den Studierenden eine optimale Interaktion mit der Praxis. Zudem lieferte eine Exkursion zum Erzbistum Freiburg wertvolle Anregungen für die Diskussion ausgewählter Probleme der Rechnungslegung in Kirchen. Die besten im Rahmen des Projektseminars entstandenen Abschlussarbeiten sollen in einem Sammelband, der Beiträge aus Studium und Praxis vereint, veröffentlicht werden.

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Smart wachsen: Qualität statt Quadratmeter! Wie lassen sich eine hohe Wohn- und Lebensqualität und gesteigerte Flächeneffizienz in Einklang bringen? Eine Möglichkeit um dieser Herausforderung zu begegnen, ist die gemeinschaftliche Nutzung von Flächen. In den Abschlussarbeiten wurden daher die Akzeptanz sowie das Gelingen moderner gemeinschaftlicher Wohnformen untersucht.

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Eine Photoausstellung

In diesem Projektseminar wurde eine Ausstellung mit Italien-Photographien des 19. Jahrhunderts vorbereitet. Es wurde die Geschichte der Photographie in Italien erarbeitet, Protagonisten vorgestellt, Angaben zu den späteren Exponaten recherchiert und zugleich die komplette Gestaltung der Ausstellung im Konstanzer BildungsTURM konzipiert sowie organisiert.

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Opportunities at the Zukunftskolleg

An interdisciplinary research project gives young researchers the opportunity to identify and explore new, innovative and/or risky research perspectives with neighboring disciplines and across disciplines. The grant should facilitate expert-intensive and inspiring research and offer recipients the chance to work together with colleagues from different disciplines, as well as to develop cross-cutting methods and topics.

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You want to explore new, innovative topics in teaching and develop your teaching skills and teaching approach across disciplines? The Transdepartmental Collaborative Teaching program aims at promoting the development of new teaching courses and expand the departmental syllabi. The program is open to young researchers in all faculties of the University of Konstanz, in collaboration with a Zukunftskolleg Fellow. Financial support is given, e.g. to invite guest speakers, organize visits to archives, museums, or perform experiments.

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Wohin des Weges, du schöne Stadt?

Im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbes „Zukunftsstadt“ konnte sich die Stadt Konstanz, als eine von 20 Kommunen, erfolgreich für die zweite Phase qualifizieren. In einer gemeinsamen Diskussion mit Konstanzer Bürgerinnen und Bürgern, sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der HTWG und der Universität Konstanz werden konkrete Visionen für das Modellquartier: „Die Christiani-Wiesen“ erarbeitet. Im Fach Soziologie, der Universität Konstanz fand im Wintersemester 2016/2017 das Projektseminar „Stadt: Wohnen in Konstanz“ statt. Daraus gingen empirische Teilprojekte zu Themen hervor, wie u.a. „Textanalyse von Immobilienannoncen“, „Planungsphasen von gemeinschaftlichen Wohnprojekten“, „Nachbarschaft städtischer Bauprojekte“, „Obdachlosigkeit in Konstanz?“ sowie aktuell eine BA-Abschlussarbeit mit dem Thema: „Identität und Quartier“ – eine Stadtethnografie“.

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Caribbean Literature and Globalization

Während der dreisprachigen Summer School (Französisch, Spanisch, Englisch) beschäftigten wir uns mit den Auswirkungen der Globalisierung auf die Literaturen der Karibik. Im Fokus standen soziologische und ökonomische Faktoren der globalen Zirkulation karibischer Literaturen, ihr Wechselspiel mit der Volkskultur und mit digitalen Medien sowie die Transformation ihrer Gattungen.

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Im Sommersemester 2017 erstellten die Studierenden in enger Zusammenarbeit mit lokalen Kooperationspartnern Nachhaltigkeitsberichte, entsprechend der Standards der Global Reporting Initiative (GRI). In diesem Prozess erfassten und bewerteten die Studierenden die soziale, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit der vier lokalen Kooperationspartner und kommunizierten dies in einem Nachhaltigkeitsbericht.

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Leseweisung als Jugendstrafe

Innerhalb eines Semesters erarbeiten Studierende in interdisziplinären Teams jeweils Fragenkataloge zu aktuellen Jugendbüchern, die im Anschluss konkret in der Jugendhilfe im Strafverfahren zum Einsatz kommen. Straffällig gewordene Jugendliche erhalten bei Verstößen im kleineren und mittleren Deliktsbereich in Konstanz die Möglichkeit, ihre Straftat sowie ihre Lebensumstände anhand literarischer Texte zu reflektieren anstelle der üblichen Ableistung von Sozialstunden.

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Mediale Produktion des Zeppelin

Der Fachbereich Medienwissenschaften der Universität Konstanz kooperierte mit dem Zeppelin Museum in Friedrichshafen im Rahmen des Sonderausstellungsprojekts „Kult. Legenden, Stars und Bildikonen“ (02.06.-15.10.2017). Es wurde untersucht, wie das Phänomen „Zeppelin“ durch unterschiedliche audiovisuelle Medien aufbereitet wird. Der Schwerpunkt lag auf Verschränkungen von konstruktions- und technikgeschichtlichen Aspekten des Zeppelins sowie seinen filmischen Inszenierungen. Die Materialbasis der Webdokumentation, die in der Ausstellung präsentiert wurde, bilden Dokumentarfilme, Spielfilme, journalistische Beiträge, Computerspiele und Internetproduktionen seit Beginn des 20. Jahrhunderts.

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Ethnographische Erkundungen in der Flüchtlingshilfe im Landkreis Konstanz

In dem dreisemestrigen Projektseminar wurde das Feld der Flüchtlingshilfe am lokalen Beispiel von zwei Städten (Konstanz, Singen) und zwei Gemeinden (Mühlhausen-Ehingen, Tengen) mit ethnographischen Zugängen und Methoden der qualitativen empirischen Sozialforschung untersucht. Im Vordergrund standen folgende Leitfragen: Wie gehen ehrenamtliche Initiativen, Sozialarbeit und staatliche Verwaltung mit Geflüchteten um? Was bedeutet „Integration“ ganz alltagspraktisch, und welche Erfahrungen machen die Geflüchteten selbst? Welchen Unterschied macht es, ob Geflüchtete in einer Industrie- oder Universitätsstadt oder in einer ländlichen Gemeinde aufgenommen werden?

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Digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung

Der Fortschritt der Digitalisierung der deutschen öffentlichen Verwaltung ist in den meisten Umfragen und Rankings im internationalen Vergleich rückläufig. Andere europäische Länder, wie z.B. Dänemark, Österreich oder Estland transformieren ihre öffentlichen Dienstleistungen schneller und umfassender als deutsche Verwaltungen. Oftmals wird Digitalisierung als paralleler Kanal zur Papierform der Formulare und Akten angesehen, aber keine tiefgreifenden Designveränderungen der zugrundeliegenden administrativen Prozesse vorgenommen. International gibt es durch die Einführung von Digitalagenturen, Innovationslaboren, und der Besetzung von Digitalisierungs-beauftragten eine Vielzahl von Vorlagen, nach denen auch die öffentliche Verwaltung ihre Digitalisierungsangebote transformieren könnte.

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Zukünftige Wirtschaftslehrerinnen und –lehrer der Universität Konstanz entwickelten in Kooperation mit schulischen und außerschulischen Stakeholdern innovative Lehr-Lernkonzepte für den Wirtschaftsunterricht an allgemeinbildenden Schulen. Die daraus entstandenen Ergebnisse sollen als Unterstützung für Lehrerinnen und Lehrer dienen, die das neu eingeführte Fach Wirtschaft/ Berufs- und Studienorientierung (WBS) (2016) an allgemeinbildenden Schulen unterrichten.

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Ein kuratorischer Dialog zwischen Kunstwissenschaft und Gegenwartsmalerei in Kooperation mit dem Kunstraum Kreuzlingen

Das zweisemestrige Projektseminar „Ausstellen! Ein kuratorischer Dialog zwischen Kunstwissenschaft und Gegenwartsmalerei“ hatte drei Anliegen: die wissenschaftliche Theorie und die praktische Kunst im Atelier miteinander ins Gespräch zu bringen, die Praxis des Ausstellens historisch zu analysieren und gleichzeitig das Ausstellen an sich zu reflektieren sowie Nikola Irmers Arbeiten im Kunstraum Kreuzlingen zu präsentieren.

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Wenn Augenhöhe nicht möglich ist. Inklusion von Menschen mit schweren kognitiven Beeinträchtigungen

In vielen Forschungsfeldern wird ‚der gesunde, erwachsene und voll wache Mensch‘ als Standard vorausgesetzt. Doch mindestens 1 Million. Menschen in Deutschland leben mit starken kognitiven Einschränkungen. Die Ursachen und Ausprägungen sind vielfältig und eine Beziehung auf Augenhöhe kaum möglich. Menschen, deren kognitive Fähigkeiten denen eines durchschnittlichen Kindergarten- oder Grundschulkindes entsprechen, sind permanent von anderen Menschen abhängig. Für sie ist Selbständigkeit unerreichbar und zugleich erfahren sie Ausgrenzung und Stigmatisierung. Das Seminar beschäftigt sich mit folgenden Themen: Konzepte von Inklusion/ Exklusion, Selbstbestimmung, Kompetenz und unterstützter Kommunikation, Störungsbilder und soziales Umfeld. Durch eine praktische Lern- und Arbeitserfahrung in einer kooperierenden außeruniversitären Einrichtung haben die Studierenden die Chance das theoretisch Gelernte in der Praxis zu erproben.

Ethnografische Erkundungen in der Flüchtlingshilfe

In diesem Projektseminar geht es darum, das Feld der Flüchtlingshilfe am lokalen Beispiel  mit ethnographischen Methoden zu erkunden. 

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Überbringung von Todesnachrichten

In Kooperation mit der Polizei Online des Innenministeriums Baden-Württemberg und mit der Hochschule für Verwaltung und Polizei in Duisburg erarbeitet dieses Projekt kulturwissenschaftliche Grundlagen der Überbringung von Todesnachrichten.

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A practical project seminar

This project seminar is addressed to students who either volunteer or would like to volunteer with refugees. The seminar provides with theoretical insights and points to potential risks and challenges. After this theoretical input, the seminar will be practical for most of its duration. The students can either work individually or form a group and base their work on projects, ideas and experiences previously made. Within a time frame of one or two semesters, the project will be discussed within the seminar group as well as with the seminar conductor. Optimally, the projects will have a sustainable and long lasting impact that will benefit the newly arrived refugees for good.

Szenisches Lernen als fächerübergreifende Unterrichtsmethode

Formen des szenischen Arbeitens an Lerngegenständen finden immer stärker Eingang in die Unterrichtspraxis verschiedener Fächer. Das Seminar richtet sich an Lehramtsstudierende aller Fachrichtungen, die ihr methodisches Repertoire im Sinne einer erhöhten Lebendigkeit und Anschaulichkeit des Unterrichts erweitern möchten. Es beinhaltet einen Wochenendworkshop, bei dem Methoden erarbeitet werden, und eine Praxisphase an einer Schule.

Das methodische Repertoire umfasst unter anderem das Bauen von Standbildern, das Entwickeln von Szenen und szenischen Collagen, aber auch die Erprobung neuerer Formate wie etwa die „Lecture Performance“, bei der Schülerinnen und Schüler – nach dem Prinzip „Lernen durch Lehren“ – erlerntes Wissen in einer Mischung aus Präsentation und szenischer Darstellung zur Aufführung bringen. Alle Formen des szenischen Lernens eint zudem eine ausgewogene Mischung aus affektiven und kognitiven Komponenten.

Noch immer hängt der schulische Erfolg deutscher Schüler und Schülerinnen stark von der sozialen Herkunft ab. Angebote zur Hausaufgabenbegleitung an Schulen, Kernzeitbetreuungen, Bildungsprojekte oder auch Co-Teaching-Modelle sind Ansätze, um für mehr Bildungsgerechtigkeit zu sorgen. Die gezielte Förderung leistungsschwacher Kinder ist den Schulen ein großes Anliegen, kann aber aufgrund knapper Finanzmittel und Einsparungen von Lehrerstellen nicht mehr in dem benötigten Maß sichergestellt werden. Bildungspatenschaften werden dadurch eine wichtige Unterstützung der bestehenden Regelangeboten.

Studierende können sich als Bildungspaten an verschiedenen Schulen in Konstanz und Singen als auch in den Bildungsprojekten des städtischen Schulamts der Stadt Konstanz engagieren. In dem Projektseminar werden Studierende auf dieses Engagement vorbereitet und begleitet.

Familientherapie und Familienrechtspsychologie

Die Familie ist auch in unserer heutigen Welt eine zentrale soziale Einheit, die ihre Mitglieder in vielfältiger Weise beeinflusst. Daher betreffen Probleme im familiären System alle Mitglieder und können Probleme einzelner Mitglieder nicht unabhängig vom Gesamtsystem betrachtet werden. Die Familientherapie beschäftigt sich daher in ihren Ansätzen zur Problemlösung mit diesem gesamten System. Im Seminar sollen einzelne dieser Ansätze und Methoden beleuchtet werden. Das Seminar findet in Kooperation mit verschiedenen Beratungseinrichtungen statt. so dass die Studierenden das im Seminar erworbene Wissen anhand realer Beratungssituationen reflektieren und erproben können.

Children and Youth with Exceptionalities

This seminar provides an overview of the theoretical positions on childhood and youth exceptionalities including intellectual differences, communication disorders, sensory impairment, developmental and behavioural disorders, as well as health problems. Students will also gain supervised practicum experience in the field. The cooperation partners are the Caritas Verband Konstanz, Lebenshilfe e.V., Buchenbergschule und Regenbogenschule.

Die Studierenden entwickelten in Kooperation mit schulischen sowie außerschulischen Partnern bildungsrelevante Projekte für die ökonomische Bildung in der Sekundarstufe I und II.

Einbindung von Experten aus der Praxis

Mit dem Projektkurs Applied Data Science sollte eine neue Form von Lehrveranstaltung geschaffen werden, die integrativ Forschung, Lehre und Wissenstransfer zwischen Praxis und Universität miteinander verbindet. Anhand eines konkreten Problems in der Schnittmenge von Ökonometrie, Statistik und Informatik sollten die Studierenden lernen, wie sich aus der theoretischen Behandlung eines wirtschaftswissenschaftlichen Problems eine ökonometrische und eine für die Praxis geeignete Implementierung entwickeln lässt. Gefördert durch WILLE war die Einbindung von Vertretern aus der Praxis ein zentraler Bestandteil der Veranstaltung.

Von Räumen der Gefangenschaft zu Räumen der Erinnerung – Raumkonzeptionen der NS-Arbeits- und Konzentrationslager in Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft

Die Veranstaltung widmet sich in Form eines interdisziplinären zweisemestrigen Projektseminars der Analyse von NS-Arbeits- und Konzentrationslagern, deren zeitgenössischer literarischer und künstlerischer Umsetzung sowie deren Fortbestehen als Gedenk- und Erinnerungsstätten. In studentischen Arbeitsgruppen werden Raumkonzepte zeitgenössischer literarischer Werke, künstlerischer Adaptionen und einer Gedenkstätte analysiert und aufbereitet. Hierbei verfolgt jede Arbeitsgruppe ein anderes Ziel: Entwicklung einer medial aufbereiteten Führung durch die Gedenkstätte, Organisation einer Lesung und Organisation einer Ausstellung. In einer Studienpublikation werden die Forschungsergebnisse festgehalten und systematisch aufbereitet.

Das Projektseminar stellt somit ein innovatives Konzept zur forschungsbasierten Lehre und zum forschenden Lernen dar, vermittelt zugleich interdisziplinäre Inhalte und stärkt letztlich praxis- und forschungsbezogene Kompetenzen.

Inklusion und audiovisuelle Medien

Dieses Praxisseminar findet in Kooperation mit der Deutschen Kinemathek Berlin (https://www.deutsche-kinemathek.de/) statt. Ziel der Veranstaltung ist das Medium Film im musealen Zusammenhang zu verstehen und es in Bezug zu Diskursen über Barrierefreiheit und Behinderung zu setzen. In einem ersten Schritt werden Grundlagen wie die UN-Behindertenrechtskonvention und das Teilhabegesetz besprochen sowie Charakteristika des Films erörtert. Hier geht es auch um verschiedene Zugänge zum Film, die etwa durch Untertitelung, Audiodeskription oder Deutsche Gebärdensprache u.a. auf Basis von Apps ermöglicht werden. In einem zweiten Schritt wird das Thema durch eine Exkursion in die Deutsche Kinemathek praxisnah auslotet, bei der mehrere Institutionen besucht sowie Fachgespräche mit ExpertInnen geführt werden.

Wolkensteins Lyrik

In diesem Seminar, das eine Ausstellung im Bildungsturm anlässlich des Wolkensteinjahrs 2018 vorbereitet, soll Oswald von Wolkensteins Lyrik dreidimensional begreifbar gemacht werden.

Mit der Zunahme der Flüchtlingsbewegung nach Europa ist eine heftige Diskussion über nationale wie auch EU-Außengrenzen in Gang gekommen. Die Präsenz einer EU-Außengrenze ist seit jeher Teil der Lebenswelt aller Konstanzer. Doch was genau macht Leben in einem Grenzraum aus? Wie wirkt sich die Präsenz der Grenze in Konstanz und Kreuzlingen auf ideologischer, territorialer oder lebensweltlich erfahrbarer Ebene der Grenzbewohner aus?

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Visualizing Story and History in Kooperation mit dem Nordamerika Filmfestival in Stuttgart

Rebuild Palmyra in Kooperation mit HTWG und Stadt Konstanz

Netzwerktheorien: eine Einführung für Achtklässler in Kooperation mit dem Humboldt-Gymnasium und der Sammlung Schmidt

Die Entwicklung eines Lichtkunstprojekts zum Konstanzer Konziljubiläum im Jahr 2018 in Kooperation mit der Stadt Konstanz