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TRANSPOSE: Transfer von Politikinstrumenten zur Stromeinsparung:
Bestandsaufnahme und Wirkungsanalyse im internationalen Vergleich

Projektteam: Prof. Doris Fuchs, Ph.D (Universität Münster, Projektleitung)
Dr. Kerstin Tews (FU Berlin),
Veit Bürger (öko-Institut e.V., Freiburg),
Prof. Dr. Dörthe Krömker (Universität Kassel),
Prof. Dr. Volker Schneider (Universität Konstanz)
Finanzierung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Projektzeitraum: April 2008 - März 2011
Zusammenfassung: Das Projekt untersucht Möglichkeiten der Unterstützung und der politischen Steuerung nachhaltigen Konsums im Bereich der privaten Stromnutzung. Dabei wird von der Annahme ausgegangen, dass es eine Reihe von Hemmnissen gibt, die es individuell rational handelnden Verbrauchern und Verbraucherinnen verbieten oder erschweren, sparsamer und effizienter mit Strom umzugehen. Diese Hemmnisse sind bisher nur unvollständig thematisiert und untersucht. Das Forschungsteam vermutet, dass sie sich nur über eine Veränderung der wahrgenommenen Handlungsrestriktionen überwinden lassen. Daher sind politische Steuerungsinstrumente gefragt, die es individuell rational machen, effizienter und sparsamer mit Strom umzugehen.

Ziel des Verbundes ist es, in enger Zusammenarbeit mit Stakeholdern auf den deutschen Kontext angepasste Politikinstrumente zu entwickeln und den Prozess zur Umsetzung anzustoßen. Es geht um eine theoretisch und empirisch begründete Identifizierung von Ansatzpunkten für eine politische Steuerung und die strategische Förderung von Politikinnovationen, die Verbraucher und Verbraucherinnen dazu veranlassen, den Haushaltsstromverbrauch zu reduzieren.

Das Teilprojekt der Universität Konstanz verfolgt folgende Ziele:
  1. Eine systematischen Bestandsaufnahme von Politikinstrumenten und «good practices» in anderen Ländern, die eine Senkung des Stromverbrauchs bzw. eine Steigerung der Energieeffizienz anvisieren. Hierzu werden relevante Daten aus über 30 Ländern erhoben und mittels Verfahren der multivariaten Regression analysiert;
  2. Die Entwicklung und empirische Prüfung makrovergleichender Modelle, die Aussagen erlauben, inwieweit international variierende Politikinstrumente (relevante Kontrollvariablen vorausgesetzt) zu unterschiedlichen Politikwirkungen (policy impact) führen.
Veröffentlichungen: Schneider, V., N. Schorowsky, und M. Tenbücken. 2011. "Die Wirkung politischer Maßnahmen auf die Senkung des Stromverbrauchs in privaten Haushalten: Ein makroquantitativer Vergleich." In D. Fuchs (Hg.), Die politische Förderung des Stromsparens in Privathaushalten. Herausforderungen und Möglichkeiten, Hrsg. Berlin: Logos Verlag, 46-68.

Mayer, Ines, Volker Schneider, and Claudius Wagemann. 2011. "Energieeffizienz in privaten Haushalten im internationalen Vergleich. Eine Policy-Wirkungsanalyse mit QCA." Politische Vierteljahresschrift 52:399-423.
 

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