Sexuelle Belästigung, sexualisierte Gewalt und Stalking

Die Universität duldet keinerlei Formen von sexueller Belästigung, Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts oder sexualisierter Gewalt. Sexuelle Belästigung zeigt sich u.a. durch

  • Zeigen aufreizender Bilder (z.B. im gemeinsamen Büro, auf dem PC)
  • unerwünschtes Anstarren
  • anzügliche Bemerkungen, Mails, Textnachrichten
  • unerwünschte Berührungen
  • explizite Aufforderungen
  • Versprechungen bei sexuellem Entgegenkommen

Die Auswirkungen bei den Betroffenen können sein

  • ein unbehagliches Gefühl in der Begegnung mit jemandem
  • Zweifel, ob die Wahrnehmung "richtig" ist
  • Vermeidungsverhalten
  • Stress, Ängste, Furcht
  • Schlafstörungen oder Krankheit

Brechen Sie das Tabu, sprechen Sie über das, was Ihnen widerfahren ist. Die Universität sorgt für diskriminierungsfreie Studien- und Arbeitsbedingungen. Bei Fragen im Zusammenhang mit sexueller Belästigung stehen Ihnen die bestellten Ansprechpersonen zur Verfügung.

Ansprechpersonen bei Fragen zu sexueller Belästigung

Inés Eckerle
Raum: E 611
Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Tel.: +49 7531  88 - 4747

  • Qualifikation:

    • Beauftragte für Chancengleichheit
    • Personenzentrierte Beraterin (in Ausbildung)

Werner Palz
Raum: D 322
Sprechzeiten: Di, Mi, Do 9-11 h und nach Vereinbarung
Tel.: +49 7531  88 - 4150

  • Qualifikation:

    • langjährige Beratungserfahrung mit Schwerpunkt auf Diversity

      Management und Konfliktmanagement

  • Die Ansprechpersonen für sexuelle Belästigung 

    • sind Erstanlaufstelle
    • unterstützen bei der Klärung bzw. verweisen weiter
    • geben Hilfe zur Selbsthilfe
    • zeigen mögliche Schritte auf

  • Rechtliche Grundlage:

    • LHG § 4 (9) (vom Rektorat bestellt)