Unsere Forschung soll einen größtmöglichen gesellschaftlichen Nutzen haben. Informieren Sie sich über ausgewählte Projekte und ihre Innovationen.

ICARUS („International Cooperation for Animal Research Using Space“) ist ein gemeinsames Projekt der Universität Konstanz und des Max-Planck-Instituts für Ornithologie (Radolfzell). Mit Hilfe von ICARUS können globale Wanderbewegungen von Tieren beobachtet werden. Die Daten werden genutzt, um zum Beispiel Schutzzonen für Tiere einzurichten, aber auch, um die Möglichkeiten einer Vorhersage von Naturkatastrophen auszuloten.


Beobachtung des Lebens auf der Erde

In den molekularen Nano- und Materialwissenschaften wird zu Materialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften geforscht. Ein Beispiel ist die Herstellung von Zement, der nicht bricht. Die Materialien können beispielsweise für den Bau von Brücken und Häusern in erdbebengefährdeten Gebieten eingesetzt werden.


Wie Beton hergestellt wird, der nicht bricht

Die Ungleichheitsforschung hat sich in den vergangenen Jahren an der Universität Konstanz zu einem zentralen Thema entwickelt. Bildung zählt in modernen Wohlfahrtsstaaten zu den wichtigsten Instrumenten, um sozialer Ungleichheit zu begegnen.

Der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Marius Busemeyer untersucht anhand einer in acht europäischen Ländern durchgeführten Umfrage, was den Menschen Bildung geldwert ist.


Bildung als Motor gegen soziale Ungleichheit