Wichtige Mitteilungen

Datenschutz

Sehr geehrter Bewerber, sehr geehrte Bewerberin,

wir freuen uns über Ihr Interesse an der Universität Konstanz als potenziellen Arbeitgeber.

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten bei der Bearbeitung während des gesamten Bewerbungsprozesses ist für uns ein wichtiges Anliegen. Wir möchten Sie hiermit über die Einzelheiten der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten informieren.

1. Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen
Universität Konstanz
vertreten durch die Rektorin, Prof. Dr. Kerstin Krieglstein
Universitätsstraße 10
78464 Konstanz
Tel.: +49 7531 88-0

2. Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten
Unseren Datenschutzbeauftragten erreichen Sie unter:
Heinz-Joachim Sommer
Datenschutz-Sommer
Sommertalweg 1
88709 Meersburg
E-Mail: datenschutzbeauftragter@uni-konstanz.de


3. Zweck und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung

Entscheiden Sie sich für eine Bewerbung bei uns, verarbeiten wir Ihre Bewerbungsdaten, um mit Ihnen Kontakt aufnehmen bzw. beurteilen zu können, ob Sie die Eignung, Befähigung und fachliche Leistung für die Stelle, auf die Sie sich bewerben, besitzen.
Für die Universität Konstanz ergeben sich die rechtlichen Vorgaben für das Auswahlverfahren insbesondere aus Art. 33 Abs. 2 Grundgesetz, dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, ggf. dem Landeshochschulgesetz und dem Haushaltsrecht. Rechtsgrundlage für die Verarbeitungen im Rahmen des Auswahlverfahrens zur Begründung eines Beamten-/ Beschäftigtenverhältnisses ist Art. 6 Abs. 1 lit. e i.V.m. Abs. 3 EU-DSGVO i.V.m. § 15 LDSG i.V.m. §§ 83 bis 85 LBG

4. Empfänger der personenbezogenen Daten
Empfänger der in den Bewerbungsunterlagen enthaltenen personenbezogenen Daten sind die Mitglieder der jeweils zuständigen Berufungskommissionen und Hochschulgremien (Fachbereichsrat, Sektionsrat und Senat), externe GutachterInnen, das Rektorat, soweit erforderlich die Universitätsverwaltung sowie das Wissenschaftsministerium, alle Beteiligten jeweils im Rahmen ihrer organisatorischen bzw. gesetzlichen Zuständigkeiten. Sofern Bewerbungen von Personen mit Schwerbehinderung eingehen sind auch die Schwerbehindertenvertretung sowie der Personalrat Empfänger.

5. Speicherdauer
Ihre personenbezogenen Daten/ Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Einstellungsverfahrens entsprechend der gesetzlichen Vorgaben gespeichert und gelöscht. Dies gilt jeweils, soweit nicht eine längere Speicherung zur Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist.

6. Betroffenenrechte
· Sie haben das Recht, von der Universität Konstanz Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten personenbezogenen Daten gemäß Art. 15 DSGVO zu erhalten und/oder unrichtig gespeicherte personenbezogene Daten gemäß Art. 16 DSGVO berichtigen zu lassen.
· Sie haben darüber hinaus das Recht auf Löschung (Art. 17 DSGVO) oder auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO) oder ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung (Art. 21 DSGVO).
· Erfolgt der Widerspruch im Rahmen eines Vertragsverhältnisses kann dies zur Folge haben, dass eine Vertragsdurchführung nicht mehr möglich ist.
· Ihre Einwilligung in die Speicherung der Daten im Bewerberpool können Sie jederzeit und ohne Nachteile, z.B. für eine spätere erneute Bewerbung, widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung bleibt bis zum Widerruf unberührt.
· Bitte wenden Sie sich zur Wahrnehmung Ihrer Rechte an den Datenschutzbeauftragten, E-Mail: datenschutzbeauftragter@uni-konstanz.de .
· Sie haben außerdem das Recht auf Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die datenschutzrechtlichen Vorschriften verstößt (Art. 77 DSGVO). Die zuständige Aufsichtsbehörde ist der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg (https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de)

7. Pflicht zur Bereitstellung der Daten
Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Rechtmäßigkeit des durchzuführenden Auswahlverfahrens erforderlich. Das Fehlen von relevanten personenbezogenen Daten in den Bewerbungsunterlagen kann die Nichtberücksichtigung bei der Vergabe des Dienstpostens/der Stelle zur Folge haben. Für die Universität Konstanz ergeben sich die rechtlichen Vorgaben für das Auswahlverfahren insbesondere aus Art. 33 Abs. 2 Grundgesetz, dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, ggf. dem Landeshochschulgesetz und dem Haushaltsrecht. Danach ist die Auswahlentscheidung nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung zu treffen

Aktueller Hinweis zum Erholungsurlaub für tariflich Beschäftigte und Beamte*Innen

Der Erholungsurlaub ist grundsätzlich bis zum Ende des Urlaubsjahres (= Kalenderjahr) anzutreten. Kann der Erholungsurlaub bis zum Ende des Urlaubsjahres nicht angetreten werden, so muss er bis zum 30.09. des Folgejahres genommen sein.

Daher weist die Universität Konstanz darauf hin, dass eventuelle restliche Urlaubstage aus dem Jahr 2018 spätestens bis zum 30.09.2019 genommen sein müssen.

Urlaub, der in diesem Zeitraum nicht genommen wurde, verfällt.

Daher bitten wir Sie, Ihren Erholungsurlaub rechtzeitig zu beantragen und zu nehmen.

Fragen im Einzelfall klären Sie bitte mit der Personalabteilung.

Jährliche Anzeige der im Jahr 2018 ausgeübten Nebentätigkeiten von Beamtinnen und Beamte

Nach den nebentätigkeitsrechtlichen Bestimmungen sind wir dazu verpflichtet, alle Beamtinnen und Beamte jährlich auf ihre Erklärungspflicht über ausgeübte Nebentätigkeiten gemäß § 8 Landesnebentätigkeitsverordnung (LNTVO) hinzuweisen.

Demnach ist der Personalabteilung bis zum 01. Juli eines Jahres eine Aufstellung vorzulegen über:

  1. Alle im vorausgegangenen Kalenderjahr (somit für das Jahr 2018) ausgeübten genehmigungs- und anzeigepflichtigen Nebentätigkeiten mit Angaben über Art, zeitliche Inanspruchnahme und Dauer der Nebentätigkeit, den Auftrag- oder Arbeitgeber, die Höhe der Vergütung und ggf. bei ablieferungspflichtigen Nebentätigkeiten eine Abrechnung über die hieraus zugeflossenen Vergütungen.
  2. Bisher eingetretene Änderungen von Angaben bei der Anzeige nach § 63 Abs. 2 Landesbeamtengesetz (LBG).

Wir bitten daher, die Aufstellung nach § 8 Abs. 1 LNTVO zu fertigen und diese bis zum 01. Juli 2019 unterschrieben an die Personalabteilung zu übersenden. Der hierfür vorgesehene Vordruck mit dem Titel "Jährliche Anzeige einer ausgeübten Nebentätigkeit" ist unter nachfolgendem Link hinterlegt:

https://www.uni-konstanz.de/personalabteilung/vordrucke-merkblaetter-information/beamte/

Nebentätigkeiten, welche über einen längeren Jahreszeitraum genehmigt wurden, sind ebenfalls jährlich anhand des Formulars der Personalabteilung aufzulisten.

Eine weitere Aufforderung zur Abgabe dieser Erklärung wird nicht mehr erfolgen. Sofern keine Nebentätigkeit ausgeübt wurde, ist eine Erklärung nicht erforderlich (bitte keine Fehlanzeige senden).


Unabhängig davon, ob Sie uns bisher eine Nebentätigkeit gemeldet haben, können Sie in der Anlage des o.g. Vordrucks die nebentätigkeitsrechtlichen Bestimmungen nachlesen. Weitere Informationen finden Sie auch auf dem Merkblatt zur Nebentätigkeit, welches sich ebenfalls auf unserer Webseite befindet.

Führungszeugnis bei der Einstellung von Professoren*Innen und Professurvertreter*Innen

Professoren*Innen und Professurvertreter*Innen dürfen ab sofort nur nach vorheriger Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses zur Vorlage bei einer Behörde (§ 30a BZRG), das nicht älter als drei Monate sein soll, eingestellt werden.

Das Führungszeugnis kann bei der örtlichen Meldebehörde bzw. aus dem Ausland beim Bundesministerium der Justiz von der / dem Einzustellenden beantragt werden. Das Ausstellen dauert ca. 3-4 Wochen. Die Kosten hat die / der Einzustellende (z.Zt. 13 EUR) selbst zu tragen.

Sobald der Einstellungsantrag bzw. die Rufannahme in der Personalabteilung eingeht, erhält die einzustellende Person ein Schreiben, in dem das beizubringende Führungszeugnis nochmals genau bezeichnet wird. Dieses Schreiben ist der Meldebehörde bzw. dem Bundesministerium der Justiz vorzulegen.

 

Anpassung der Beamtenbesoldung an die Tarifeinigung vom 02.03.2019

Am 02.03.2019 gingen in Potsdam die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder zu Ende.

Die Ergebnisse aus der Tarifeinigung werden nun zeitgleich auf die Besoldung und Versorgung der Beamtinnen / Beamten in Baden-Württemberg übertragen.

Die Beamten-Bezüge erhöhen sich wie folgt:

· ab 1. Januar 2019 um 3,2 %

· ab 1. Januar 2020 um 3,2 %

· ab 1. Januar 2021 um 1,4 %

Die Anwärterbezüge sollen zum 1. Januar 2019 um 50 € sowie zum 1. Januar 2020 um weitere 50 € angehoben werden.

Hier finden Sie das Schreiben des Ministerpräsidenten.