Gleichstellungsbeauftragte und Beauftragte für Chancengleichheit

Für den wissenschaftlichen Bereich und den wissenschaftsunterstützenden Bereich gibt es an der Universität Konstanz Beauftragte, die die Gleichstellungsanliegen der jeweiligen Statusgruppen in den Gremien der Universität vertreten.

Gleichstellungsbeauftragte für den wissenschaftlichen Bereich

Die Gleichstellungsbeauftragte wirkt als zentrale Ombudsfrau in Abstimmung mit dem Gleichstellungsrat darauf hin, dass auf allen Stufen der wissenschaftlichen Karriere, im Studium und in allen Bereichen der Universität bestehende Benachteiligungen von Frauen abgebaut werden, so dass Arbeits- und Studienbedingungen für Frauen und Männer in gleichem Maße förderlich sind und Frauen der Zugang zur Forschung nicht erschwert wird. Sie ist stimmberechtigtes Mitglied im Senat und in allen universitären Gremien und Ausschüssen vertreten. Sie hat den Vorsitz im Gleichstellungsrat, einem Senatsausschuss der Universität Konstanz.

Gleichstellungsbeauftragte der Universität
Prof. Dr. Ines Mergel

Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte und Sektionsgleichstellungsbeauftragte der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Sektion
Prof. Dr. Eva Weig

Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte und Sektionsgleichstellungsbeauftragte der Geisteswissenschaftlichen Sektion
Prof. Dr. Dorothea Debus

Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte und Sektionsgleichstellungsbeauftragte der Sektion Politik-Recht-Wirtschaft
Prof. Dr. Liane Wörner

Weitere Gleichstellungsbeauftragte
Gleichstellungsbeauftragte im Exzellenzcluster „Die politische Dimension von Ungleichheit”
Prof. Dr. Almuth Scholl, derzeit vertreten durch Dr. Sandra Weimer

Gleichstellungsbeauftragter im Exuellenzcluster "Collective Behavior"
Prof. Dr. Bastian Goldlücke

Beauftragte für Chancengleichheit für den wissenschaftsunterstützenden Bereich

Die Beauftragte für Chancengleichheit ist zuständig für die Beschäftigten im wissenschaftsunterstützenden Dienst. Die Grundlage ihrer Arbeit ist das Chancengleichheitsgesetz des Landes sowie der Chancengleichheitsplan der Universität. Darin hat sich die Universität verpflichtet, die Chancengleichheit von Frauen und Männern im wissenschaftsunterstützenden Bereich des öffentlichen Dienstes zu fördern. Die Beauftragte für Chancengleichheit und deren Stellvertreterin werden alle fünf Jahre von den weiblichen Beschäftigten im wissenschaftsunterstützenden Dienst gewählt.

Beauftragte für Chancengleichheit
Inés Eckerle

Stellvertreterin
Angelika Früh