MentoringPlus Konstanz

Für den Übergang in den Beruf

Mentoringplus Konstanz richtet sich an Studentinnen und Doktorandinnen (*) am Ende ihrer Studien- oder Promotionszeit, die ihre berufliche Laufbahn in Wirtschaft, Politik oder Kultur vorbereiten möchten und sich in einer besonderen Lebenslage befinden.

Das Programm ist ein Ergänzungsprogramm zum Mentoringprogramm Konstanz, um verschiedene Diversity-Dimensionen beim Übergang in den Beruf stärker zu berücksichtigen.  

Mentoringplus Konstanz besteht aus drei Säulen:  

  1. Trainings und Workshops mit Themen rund um den Berufseinstieg und die besondere Lebenssituation der Teilnehmerinnen
  2. One-to-one-Mentoring mit einer berufserfahrenen Expertin, die ihre Erfahrungen und ihr Know-How an die Mentee weitergibt
  3. Networking-Veranstaltungen, um den Austausch mit Frauen in ähnlichen Situationen und Netzwerke zwischen Mentorinnen und Mentees zu fördern   

Das Programm  ist auf die Dauer von einem Jahr angelegt. Bewerben können sich Bachelor- und Masterstudentinnen sowie Doktorandinnen aus allen Fachbereichen.

(*) = Angesprochen sind Frauen und Gender Minorities, d.h., Personen, deren Identität nicht den normierten Geschlechteridentitäten entspricht, z.B. transgender, transsex, intersex.

Infoveranstaltungen

HTWG: 10.10.2017, 12.30 bis 13:30 Uhr, Raum Thurgausaal
Universität: 08.11.2017, 16 bis 17 Uhr, Raum C421

Anmeldungen

Bitte senden Sie

  •  ein kurzes Anschreiben, in dem Ihre Motivation, am Programm teilzunehmen, deutlich wird,
  • das ausgefüllte Aufnahmeformular  für Mentees,
  • einen tabellarischen Lebenslauf,
  • eine Kopie Ihrer (Zwischen-)Zeugnisse, Praktika- und evtl. Arbeitszeugnisse,
  • ggf. Ihren Bafög-Bescheid sowie
  • ggf. weitere Nachweise oder Empfehlungsschreiben (gerne in digitaler Form)

 an Roxane Soergel, Projektkoordination Mentoringplus Konstanz

mentoringplus@uni-konstanz.de

Anmeldefristen

Für das jeweilige Sommersemester: 15.05.

Für das jeweilige Wintersemester: 15.11.

Das Projekt wird ko-finanziert durch den Europäischen Sozialfonds und das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg.