Nano- und Materialwissenschaften

Die Konstanzer Nano- und Materialwissenschaften widmen sich Herausforderungen auf dem Gebiet der kondensierten Materie und Materialien. Dies schließt fundamentale Fragestellungen zu den Quanteneigenschaften von Materie ebenso ein wie verbesserte High-Tech-Materialien und entsprechende Anwendungen. Fundamentale Quantentechnologien schaffen neue Möglichkeiten, indem sie oftmals schwer greifbare Quanteneffekte messbar machen und sie für die computergestützte Analyse und Darstellung erschließen. Indem sie den Aufbau und die Interaktionen von Nanostrukturen kontrollieren, entwickeln unsere WissenschaftlerInnen neuartige Materialien mit maßgeschneiderten mechanischen, optischen, elektronischen oder magnetischen Eigenschaften. Dadurch erschließen sie neue Funktionalitäten für verschiedenste Anwendungsgebiete, beispielsweise für High-Tech-Materialien oder zum Energiemanagement auf Nanoebene.

Die Forschung auf dem Gebiet der Nano- und Materialwissenschaften wird maßgeblich von den an den Sonderforschungsbereichen SFB 767 „Controlled Nanosystems: Interaction and Interfacing to the Macroscale“ und SFB 1214 „Anisotropic Particles as Building Blocks: Tailoring Shape, Interactions, and Structures“ beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern geprägt, in Kombination mit dem Centre for Applied Photonics (CAP) und den Fachbereichen der Chemie und der Physik