Noch sieben Mal „Weissalles und Dickedumm“

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Nach einer kurzen Pause, geht es heute Abend wieder weiter mit „Weissalles und Dickedumm“!

Heute Abend passt euch nicht? Dann kommt vorbei am:
07.02., 09.02., 10.02., 11.02., 13.02. oder 14.02. jeweils um 19.30 Uhr in der Studiobühne

Ihr habt noch kein Ticket, wollt euch aber die zwei Euro mehr an der Abendkasse sparen? Dann kauft euch Karten im VVK:
– Montag bis Freitag 11.30 – 14 Uhr im Unifoyer
– zu den regulären Öffnungszeiten bei Homburger & Hepp am Münsterplatz 7

Preise:
VVK: 6€ / 8€
AK: 8€ / 10€

Illustration by: Lisa Neumeister

Die Geschichte hinter „Weissalles und Dickedumm“

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Sicher sind euch schon unsere bunten Plakate aufgefallen, die überall hängen. Ob in der Uni oder in der Stadt: Totenkopf, Gehirn, Brustkorb und Herz.
Und vielleicht dachtet ihr euch: „Weissalles und Dickedumm“ ? … hm… wirklich bekannt kommt mir das nicht vor.
Und selbst der fleißigste LKM- Studierende – diese Unterstellung sei an dieser Stelle erlaubt – hat höchstwahrscheinlich noch nichts von diesem Titel gehört.
Was steckt also hinter „Weissalles und Dickedumm“ im Unitheater Konstanz?
Eine ziemlich interessante Geschichte, soviel sei verraten:
Es ist der 02. Oktober 1993 in Berlin. Das Schillertheater feiert die Premiere der deutschen Erstaufführung von Coline Serreaus „Weissalles und Dickedumm“. Soweit so unspektakulär.
Interessant wird es, wenn man weiß, dass dieser Tag gleichzeitig der Tag der Schließung des renommierten Theaters war. 
Eine Erstaufführung als Abschiedsvorstellung? Eine Premiere als letztes Spiel? Ein unbekanntes Stück für so einen geschichtsträchtigen Abend?

Der Schließung des Schillertheaters ging eine lange – eine sehr lange – Debatte voraus. Sie entzündete sich an dem Konflikt zwischen Politik und Kultur, an dem Kampf Kultur gegen Wirtschaft – und auf dem Spiel stand so viel mehr.
 Die Entscheidung des Senats, das Schillertheater so schnell wie möglich zu schließen, stieß bei der Mehrheit der Menschen auf keine Begeisterung. Im Gegenteil: Sie führte zur Organisation von Protestaktionen, und das Schillertheater ging nicht kampflos unter. Es gab unter anderem eine Lange Nacht des Schillertheaters, in der beispielsweise eine Resolution verlesen wurde, die besagte, dass alle Gastspiele in Berlin von sämtlichen Theatern im deutschsprachigen Raum abgesagt würden – und zwar so lange, bis der Senat den Beschluss wieder zurücknehmen würde. (Tatsächlich wurde dann allerdings nur ein Pina-Bausch-Gastspiel abgesagt. Das Schillertheater wurde nicht wiedereröffnet – wobei Hochrechnungen ein Jahr nach der Schließung deutlich zeigten, dass die Schließung des Schillertheaters im Jahr darauf teurer wurde, als es dessen Fortbestand gewesen wäre.)

Das Stück „Weissalles und Dickedumm“ als Statement?
Das funktioniert. In dem Stück geht es trotz aller Irrungen und Wirrungen, aller Dramatik, aller Überspitzungen und Absurdität um die alltäglichen Bedürfnisse eines jeden Menschen. Theater war und ist ein Ort, an dem auf viele Bedürfnisse der Zuschauer eingegangen wird – eben auf das, was Menschen beschäftigt. Genau diese Menschlichkeit war es, die das Stück für die letzte Aufführung des Schillertheaters prädestinierte, und die es auch für eine Neuinszenierung interessant macht.
Wie kommt dieses Stück, welches danach in Deutschland nur noch in einer einzigen anderen Spielstätte aufgeführt wurde, nun an die Universität in Konstanz? Das ist kein Zufall, gehörte doch unsere Theaterleitung und Regisseurin Anna Hertz am 02. Oktober 1993 zum deutlich bewegten Publikum des Schillertheaters.

Weissalles und Dickedumm von Coline Serreau

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Wir melden uns nun auch endlich nach dem Jahreswechsel zurück und haben gleich mal großes zu verkünden:
Dieses Semester spielen wir „Weissalles und Dickedumm“ von Coline Serreau. Auf dieses und noch drei weitere Plakatdesigns werdet Ihr in den kommenden Wochen stoßen.

Die Aufführungen:
02.02., 03.02., 06.02., 07.02., 09.02., 10.02., 11.02., 13.02. und 14.02. jeweils um 19.30 Uhr in der Studiobühne

VVK (ab sofort):
– jeden Montag – Freitag von 11.30 – 14Uhr im Unifoyer
– zu den regulären Öffnungszeiten von Homburger&Hepp

Soziale Netzwerke:
Facebook: https://www.facebook.com/unitheaterkonstanz
Instagram: https://www.instagram.com/unitheaterkonstanz
Snapchat: unitheater-k

Illustration by: Lisa Neumeister

Das Team im Wintersemester 2017/18

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Wer dieses Semester auf der Bühne stehen wird, wisst Ihr nun bereits.
Allerdings braucht es neben den Schauspielern noch viel mehr engagierte Menschen, um eine Theaterproduktion auf die Beine zu stellen – daher hier ein weihnachtliches Foto unseres Teams.

Was die anderen Abteilungen so machen, erfahrt Ihr übrigens sehr bald unter dem Reiter Aktuelle Spielzeit, hier auf unserer Homepage.

Foto: Jacob Höferlin

Unsere Schauspieler im Wintersemester 17/18

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Das Schauspieler-Team für dieses Semester steht fest und auch unsere Abteilungen sind schon mitten im Schaffensprozess!
Was Bühnenbild, Kostüm, Regieassistenz, Maske, Marketing, Technik usw. so machen, könnt ihr bald unter dem Reiter Aktuelle Spielzeit nachlesen.

Für Informationen aus erster Hand, verweisen wir auf unsere sozialen Kanäle.

Facebook: https://www.facebook.com/unitheaterkonstanz/
Instagram: https://www.instagram.com/unitheaterkonstanz/ 
Snapchat: unitheater-k

Foto: Jacob  Höferlin

Wir sind zurück!

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Der Start des neuen Semesters rückt immer näher, daher melden auch wir uns endlich aus der Sommerpause zurück. Und das gleich mit zwei ersten Treffen!
Falls ihr – egal ob neu oder schon länger an der Uni – Lust habt bei einer Theaterproduktion mitzuwirken, kommt einfach in der Studiobühne (A500) vorbei am:
Mittwoch, 25.10. um 20.15 Uhr
ODER
Samstag, 28.10. um 15.30 Uhr!

Wir freuen uns auf viele neue Interessenten für Schauspiel, Dramaturgie, Regieassistenz, Kostüm, Maske, Technik, Marketing, Bühnenbild undundund.. 

Foto: Sophia Cecco

Noch drei Mail! // Verzeihung, ihr Alten, wo finde ich Zeit, Liebe und ansteckenden Irrsinn?

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Zwei Drittel unserer Aufführungen sind bereits abgespielt und das Ende ist so langsam in Sicht.

In den kommenden drei Tagen habt Ihr noch drei Mal die Chance unser Stück „Verzeihung, ihr Alten, wo finde ich Zeit, Liebe und ansteckenden Irrsinn?“ anzuschauen.

Wo? Auf der Studiobühne
Wann? Mo. 24.7., Di. 25.7., Mi 26.7. jeweils um 19.30 Uhr
Vorverkauf? täglich im Unifoyer von 11.30 – 14.00 Uhr & zu den regulären Öffnungszeiten von Homburger&Hepp
Preise? Ermäßigt: VVK 6€ / AK 8€ oder Regulär: VVK 8€ / AK 10€

Wir freuen uns auf Euch!

Erste Pressestimme

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Letzte Woche Dienstag fand sie endlich statt, die Premiere von „Verzeihung, ihr Alten, wo finde ich Zeit, Liebe und ansteckenden Irrsinn?“ und fand sowohl beim Publikum als auch bei der lokalen Presse Anklang.

„Ein gelungenes Stück, das einerseits von Ironie und Situationskomik lebt, andererseits auch zum Nachdenken anregt, dass es das Alter in unserer Gesellschaft zunehmend gibt und sich die Frage stellt, wie damit umgegangen werden sollte.“ Südkurier, 14.11.2017 

(Hier gibt es den ganzen Artikel zum nachlesen.)

Wer das Stück noch nicht gesehen hat, keine Angst es gibt noch Karten. Diese sind immer Montags – Freitags im Uni-Foyer (11:30 – 14:00) sowie bei Homburger & Hepp (zu den reg. Öffnungszeiten) erhältlich.

Außerdem könnt ihr hier immer nachschauen ob es für die Vorstellung eurer Wahl noch Karten gibt.

Für weitere aktuelle Informationen rund um das Stück und die Vorstellungen schaut doch auch auf unserer Facebook-Seite vorbei.

Worum geht es eigentlich? // Plakatdesign

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Die Zeit vergeht!
Tage, Wochen, Monate ziehen an uns vorbei und mit ihnen unsere Lebensjahre.
Nicht nur im Gesicht hinterlassen die Zeit und das Leben verschiedenste Spuren, sondern auch in unserem Innersten.
So ergeht es auch den Bewohnern des Pflegeheims Freudental, die auf ganz unterschiedliche Art und Weise mit dem Altern umgehen.
Während der eine sich – seinen schwindenden Kräften nachtrauernd – eine Zigarre gönnt, hat die andere sich schon fast gänzlich von ihrem irdischen Dasein verabschiedet.
Ein Projekt muss her! Ein Projekt, das frischen Wind und Hoffnung bringt. Das verordnet zumindest die engagierte Heimleitung. Da das nicht bei jedem Anklang findet, wird manch edles Motiv in Frage gestellt und Chaos gestiftet.
Das Unitheater Konstanz bringt in diesem Sommersemester „Verzeihung, Ihr Alten, wo finde ich Zeit, Liebe und ansteckenden Irrsinn?“ von Christian Lollike auf die Bühne –
Ein tragik-komisches Theaterstück über das Altern und Jungbleiben.
In mehreren Erzählsträngen werden sowohl die Beziehungen der Gäste des Pflegeheims Freudental, als auch die Konflikte derer, die sie begleiten unter die Lupe genommen und dabei vielleicht sogar die Liebe neu erfunden.

Aufführungen:
11./ 13./ 18./ 19./ 21./ 22./ 24./ 25./ 26. Juli, immer um 19.30 Uhr

VVK:
– 11.30-14.00 Uhr im Foyer der Uni
– zu den regulären Öffnungszeiten von Homburger&Hepp

Preise:
– Ermäßigt: VVK 6€ / AK 8€
– Regulär: VVK 8€ / AK 10€
Alle weiteren Informationen zu den Tickets findet ihr hier.

„Verzeihung, ihr Alten, wo finde ich Zeit, Liebe und ansteckenden Irrsinn?“

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Endlich ist es soweit, wir können euch verraten, welches Stück wir im Sommersemester 2017 auf die Studiobühne bringen werden: „Verzeihung, ihr Alten, wo finde ich Zeit, Liebe und ansteckenden Irrsinn?“ von Christian Lollike.

Ein tragik- komisches Theaterstück über das Altern und das Jungbleiben im Pflegeheim „Freudental“. So werden – in mehreren parallelen Erzählsträngen – sowohl die Beziehungen der Gäste des Pflegeheims, als auch die Konflikte derer, die sie begleiten unter die Lupe genommen.

Schaut unbedingt auf unserer Facebookseite vorbei, da diese immer Montags vom Pflegeheim „Freudental“ übernommen wird und ihr so die Möglichkeit habt, die Einrichtung und vor allem das Personal schon vor dem Stück kennen zu lernen.

Hier auf unserer Homepage werden wir euch natürlich auch immer mit den neuesten Informationen zum Stück sowie interessanten Einblicken hinter die Kulissen des UTKs versorgen.