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Südkurier März 2010 |
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Interview mit Prof. Alós-Ferrer und Dr. Anja Achtziger
Rechtzeitig zum morgigen Bürgerentscheid: Was ist eigentlich die Grundlage von Entscheidungen? Und
welche Rolle spielen dabei Kopf und Bauch? Die Psychologin Anja Achtziger und der Ökonom Carlos
Alós-Ferrer im Samstagsgespräch.
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Campuls November 2009 |
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Interview mit Prof. Alós-Ferrer
Carlos Alós-Ferrer ist Spieltheoretiker. Er hat an der Universität Konstanz einen Lehrstuhl für Mikroökonomie im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften inne und untersucht, wie sich Menschen in verschiedenen Situationen verhalten und warum. Seine letzte Studie betraf das Wahlverfahren in Deutschland. Das Ergebnis: Wäre die Wahl nichts anderes als ein Spiel, dann garantiert "Mensch-ärgere-dich-nicht"...
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Wahlexperiment zur Landtagswahl in Hessen 2008 |
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Pressemitteilung der Universität Konstanz vom 19.03.2008
Artikel im Südkurier vom 26.03.2008
Artikel in UniKon (Ausgabe Nr. 30, 2008)
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UniKon 21 November 2005 |
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Vorstellung von Prof. Alós-Ferrer in UniKon
Carlos Alós-Ferrer ist seit Oktober letzten Jahres neuer Professor für Mikroökonomie an der Universität Konstanz. Sein Forschungsgebiet
ist die begrenzte Rationalität in der ökonomischen Theorie. Hier wird berücksichtigt, dass ökonomische Agenten, seien es Konsumenten, Manager oder Börsenmakler,
nicht immer vollständige Informationen und unbeschränkte Rechenkapazitäten besitzen, wodurch sie nicht vollkommen rational agieren können. ...
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Österreichische Akademie der Wissenschaften Oktober 2005 |
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Figdor-Preis
Die Österreichische Akademie der Wissenschaften verleiht den Figdor-Preis für Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an Carlos Alós-Ferrer.
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Institut für Höhere Studien (IHS) Wien 2004 |
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Evolution and perfect competition
Arising in biology, Evolutionary Game Theory (EGT) dispenses with payoff maximization in games and postulates instead dynamics with an infinite
population of agents who are randomly matched in pairs to play a (finite) two-player game. The key concept is that of an Evolutionarily Stable Strategy (ESS).
This is a population profile – a frequency distribution of strategies – that cannot be invaded by a small proportion of mutants behaving differently,
i.e. according to different frequencies. The key findings of EGT are, first, that an ESS is always a Nash Equilibrium (NE), and second, that it is asymptotically
stable in the Replicator Dynamics. In this dynamics, strategies that perform better than average thrive at the expense of those that perform worse than average in the
population.
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Die Presse 22.03.2004 |
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Verhaltenstheorie: Vollkommene Konkurrenz in Oligopolen
Die Automobilbranche, die Ölkonzerne sowie der Bankensektor und die Versicherungsbranche haben eines gemeinsam: Sie sind Oligopole. Einer großen Zahl an potenziellen Kunden
stehen nur wenige große Anbieter gegenüber. Typischerweise kennt in solchen Märkten jeder die Preise und die verkauften Stückzahlen der Konkurrenz. Seine eigenen Preise
und Verkaufsmengen passt man dementsprechend an, um den Gewinn zu maximieren.
(...)
Soweit die klassische Theorie. Die Voraussetzung für das Optimum ist, dass jeder Wettbewerber vollständige Informationen hat und völlig rational handelt.
"In Wirklichkeit sind Manager begrenzt rational und haben bloß unvollständige Informationen", sagt Carlos Alós-Ferrer, Ökonom am Institut für Wirtschaftswissenschaften
der Universität Wien. ...
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