Vom Lernen zum Lehren: Ein Überblick

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Inhalt

  1. Vom Lernen zum Lehren

  2. Besser lernen ohne Schule?

  3. Gegenthese: Die Schule zu einem "Haus des Lernens" machen

  4. Lernen aus Lehrersicht:

  5. Probleme im Unterricht

  6. Paradox: Lehrer werden immer besser und erreichen immer weniger

  7. Mit Widersprüchen leben: Noten sind kein Ansporn zum Lernen

  8. Enttäuschte Erwartungen:

  9. Noch mehr enttäuschte Erwartungen:

  10. Ist Lehren Herkulesarbeit oder geht es auch eleganter?

  11. Was ist Lernen? Das Ergebnis ...

  12. ... von militärischem Drill?

  13. ... oder von menschlichen Grundbedürfnissen?

  14. Der Standpunkt der Biologie: Anlage zum Lernen

  15. Der Standpunkt der Psychologie: Effektives Lernen wird gefördert durch...

  16. Intrinsische Motivation durch selbstbestimmtes Lernen

  17. Intrinsische Motivation ...

  18. Wer bestimmt eigentlich, was gelernt werden soll?

  19. Lernen als Menschenrecht

  20. Lernen als Produktionsfaktor

  21. Der Standpunkt des Staates: "Einheitliche Bildungsstandards"

  22. "Bildungsstandards

  23. "Die Kerncurricula ...

  24. "Das Schulcurriculum ...

  25. "Evaluation...

  26. Widersprechen sich individuelle und gesellschaftlcihe Bildungsziele?

  27. Lernen als moralisches Thema

  28. Individuum oder Gesellschaft?

  29. Vom Zuchtmeister zum Kompetenztrainer zum Lernumweltdesigner:

  30. Wie wirkliche Frage: Mit oder gegen die Gesetze des Lernens unterrichten?

  31. Lehrersicht: Alternative Unterrichtsformen als Utopie

  32. LehrerInnen: Wie wurden Sie durch Ihr Studium auf die Schulpraxis vorbereitet?

  33. Wie gut bereitet das Studium

  34. Auf was es angehenden Lehrern in der Ausbildung ankommen sollte:

  35. Ausgewählte Literatur


Neuronen, Kognitionen, Affekte, Emotionen etc., sind keine verschiedenen Dinge oder Organe, die wir von einander trennen und ohne Bezug auf die anderen Dinge studieren können, sondern nur verschiedene "Brillen" oder Perspektiven, unter denen wir das menschliche Verhalten zu verstehen versuchen.

(c) Prof. Dr. Georg Lind, Universität Konstanz

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Zuletzt aktualisiert:
April 29, 2004 (Donnerstag)

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