Fachbereich Philosophie


University of Pittsburgh

Der Fachbereich pflegt Kooperationen mit mehreren Universitäten im europäischen und außereuropäischen Ausland. Herzstück ist die Zusammenarbeit mit der University of Pittsburgh. Diese Kooperation beinhaltet das zweijährig stattfindende Pittsburgh-Konstanz Colloquium in the Philosophy of Science sowie die daraus entstehenden Publikationen, die als Pittsburgh-Konstanz Series in the History and Philosophy of Science herausgegeben werden. Wichtiger Teil der Kooperation ist auch die Zusammenarbeit des Philosophischen Archivs mit den Archives for Scientific Philosophy der University of Pittsburgh. Diese enge Zusammenarbeit auf der Forschungsebene kommt auch den Studierenden zugute, da das beiderseitige Abkommen auch ein Austauschprogramm beinhaltet.
Pro Jahr kann ein Studierender nach Pittsburgh gesandt werden, der dort einen „tuition waiver" erhält. Alternativ kann der Fachbereich einen „visiting fellow" nominieren.


University of Texas at Austin

Die zweite Partnerschaft mit einer US-amerikanischen Universität besteht mit der University of Texas at Austin. Auch hierbei ist ein Austauschprogramm eingerichet.
Auslandsaufenthalte der Studierenden für ein oder zwei Semester sind sehr erwünscht, weshalb das Studium im Ausland, etwa durch großzügige Scheinanrechnung, auch gefördert wird.


Erasmus-Abkommen mit Partneruniversitäten

Auslandsaufenthalte der Studierenden für ein oder zwei Semester sind sehr erwünscht, weshalb das Studium im Ausland, etwa durch großzügige Scheinanrechnung, auch gefördert wird. Der Fachbereich pflegt derzeit Erasmus-Abkommen mit folgenden europäischen Partneruniversitäten:


Weitere Kooperationen

Darüber hinaus bestehen (bzw. sind im Antragsverfahren) Doktoratsprogramme mit den Universitäten in Bari, Bologna, Rom, Exeter und Wien. Alle hierin aufgenommenen Studierenden erhalten ein Stipendium.
Schließlich existieren enge Kooperationen mit der Universität Zürich (jährlich stattfindendes „Konstanz-Zürich-Symposium zur praktischen Philosophie") sowie mit dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin. Zwei der dortigen Mitarbeiter sind zugleich Konstanzer Privatdozenten, und umgekehrt arbeiten hiesige Professoren dort regelmäßig als Research Fellow.

Weiterführende Informationen über Anmeldung, Anrechnung von Scheinen etc. erhalten Sie bei Herrn Michael Kieninger.

Das für eine Bewerbung erforderliche Formular finden Sie hier.